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Öl-Markt Branchen-News

Keine Preiswende in Sicht - Ölpreise bleiben auf hohem Niveau 

22.05.2018

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind gestern ohne große Veränderung aus dem Handel gegangen, nachdem es zwischenzeitlich noch deutlichere Verluste gegeben hatte. Bei weitgehend stabilen Wechselkursen werden auch die Heizöl-Notierungen nur wenig verändert in die neue Woche starten.

Aktuell stehen die Juli-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 79,450 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 72,50 Dollar. Der Euro verliert im Vergleich zum US-Dollar weiter an Wert und wird derzeit nur noch zu Kursen um 1,1775 US-Dollar gehandelt.

Am Freitag konsolidierten die Rohölpreise auf hohem Niveau, bei einem insgesamt recht ruhigen Handelsverlauf. Bis zum Handelsschluss fielen die Öl-Futures sogar etwas zurück.
Gestern wurde an den internationalen Ölbörsen schon wieder gehandelt und bis zum frühen Nachmittag sackte der Ölkomplex zunächst weiter ab. Nach einer kurzen Konsolidierungsphase ging es am Abend aber wieder kräftig nach oben, sodass im Tagesvergleich schlussendlich sogar ein leichtes Plus zu Buche stand.
Preistreibend wirkte sicherlich die Präsidentenwahl in Venezuela, wo der bisherige sozialistische Machthaber Nicolas Maduro unter Manipulationsvorwürfen 68 Prozent der Stimmen geholt haben soll. In Folge haben die USA bereits Sanktionen angekündigt, die unter anderem auch die staatliche Ölgesellschaft Petroleos de Venezuela treffen werden. Seit Jahren geht die Ölförderung aufgrund der schweren Wirtschaftskrise permanent zurück und es steht zu befürchten, dass hier der Tiefpunkt noch nicht erreicht wird. Dabei ist Venezuela eines der ölreichsten Länder der Erde.
In Folge befürchten die Marktteilnehmer, dass sich das derzeit ohnehin sehr knappe globale Ölangebot in nächster Zeit weiter verringern könnte, auch wenn die Schieferöl-Förderung in Nordamerika weiterhin auf Hochtouren läuft.
Die Zahl der aktiven US-Bohranlagen ist nach jüngstem Bericht von Baker Hughes in der letzten Woche allerdings konstant geblieben, nachdem es sechs Wochen lang permanent einen Zuwachs gegeben hatte.

Am Devisenmarkt konnte sich der Euro im Vergleich zum US-Dollar gestern etwas von den Verlusten der Vortage erholen. Zum einen stieg der deutsche Erzeugerpreisindex per April von 1,9 auf 2 Prozent an, zum anderen haben sich in Italien die neuen Regierungsparteien auf einen Ministerpräsidenten geeinigt. Der politisch unerfahrene Juraprofessor Guiseppe Conti, der keiner der beiden Parteien angehört, soll die neue populistische Regierung führen und am heutigen Dienstag die dafür notwendige Zustimmung von Staatspräsident Sergio Mattarella erhalten.

Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen Vorgaben heute nur wenig verändert in die neue Handelswoche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen in der Eröffnung ein leichtes Minus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,4 Cent pro Liter erwarten. Die Nachfrage hat sich in den letzten Tagen wieder deutlich abgeschwächt, sodass wohl auch der Mai deutlich hinter den Absätzen des Vorjahresmonats zurückbleiben wird.

 

Ölpreise der Sorte

18.05.2018

 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben ihren jüngsten Aufwärtstrend gestern im Laufe des Tages zunächst weiter fortgesetzt, sind im späten US-Handels aber wieder in etwa auf Ausgangsniveau zurückgefallen.  Die Heizöl-Notierungen hierzulande werden in Folge relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten.


Aktuell stehen die Juli-Kontakte der europäischen Nordsee-Ölmarke "Brent" bei 79,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1810 US-Dollar gehandelt.


Auch gestern überwogen wieder eindeutig die bullish zu wertenden Einflussfaktoren auf die internationalen Rohölpreise. Die überraschend deutlich zurückgegangenen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE), die allgemein sehr knappe Versorgungslage und die Spannungen im Nahen Osten halten die Bullen bei Laune und die Bären klar in Schach! Zudem drohen nun auch Venezuela Sanktionen, die den Ölfluss aus diesem Land weiter abebben lassen könnten.

Israel hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Donnerstag Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte im Gazastreifen, als Vergeltung für die Maschinengewehr-Angriffe auf die israelische Ortschaft Sderot, geflogen. Dies schürte erneut Ängste vor einer Eskalation der politischen Lage in der Region.

Ein weiterer Preis treibender Faktor waren Äußerungen des Chefs der französischen Mineralölgesellschaft Total, der indirekt einen Rückzug aus dem Iran angekündigt hat.

Dies lässt Zweifel an der Wirksamkeit der  Bemühungen der EU aufkommen, die gestern mit dem "Blocking Statut" Gegenmaßnahmen zu den US-Sanktionen in Kraft gesetzt hat.

Bis in die Abendstunden zogen die Öl-Futures weiter an und die Brentöl-Kontrakte übersprangen sogar kurzzeitig die 80-Dollar-Marke - das erste Mal seit November 2014! Im späten Handel setzten dann aber dann doch noch Gewinnmitnahmen ein und der Ölkomplex musst einen Großteil seiner Gewinne wieder abgeben.

Eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Ölpreise dürfte zweifelsohne die OPEC spielen. Sollte man innerhalb des Kartells zu der Erkenntnis gelangen, dass das Förderabkommen seinen Dienst nun mehr als erfüllt hat und dieses ausgesetzt werden könnte, dürfte sich die Lage etwas entspannen und die Notierungen ein Stück weit nach unten gehen. Bleibt dies jedoch weiterhin aus, könnte sich der Aufwärtstrend durchaus noch einige Zeit fortsetzen.


Am Devisenmarkt blieb der Euro im Vergleich zum US-Dollar auch gestern leicht unter Druck, was zum Großteil an der Regierungsbildung in Italien liegt. Künftig werden hier wohl zwei euro-kritische Parteien das Sagen haben, was dem Vertrauen in die Gemeinschaftswährung sicherlich nicht zuträglich ist. Zudem fielen die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA überwiegend positiv aus.


Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen Vorgaben heute relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen lassen zwar aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,3 Cent pro Liter erwarten, in vielen Regionen dürfte aber der späte Preisrückgang an den Ölbörsen noch nicht berücksichtigt sein, sodass es mancherorts eventuell auch leichte Abschläge geben könnte.

Ölpreise der Sorte

18.05.2018

 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben ihren jüngsten Aufwärtstrend gestern im Laufe des Tages zunächst weiter fortgesetzt, sind im späten US-Handels aber wieder in etwa auf Ausgangsniveau zurückgefallen.  Die Heizöl-Notierungen hierzulande werden in Folge relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten.


Aktuell stehen die Juli-Kontakte der europäischen Nordsee-Ölmarke "Brent" bei 79,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1810 US-Dollar gehandelt.


Auch gestern überwogen wieder eindeutig die bullish zu wertenden Einflussfaktoren auf die internationalen Rohölpreise. Die überraschend deutlich zurückgegangenen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE), die allgemein sehr knappe Versorgungslage und die Spannungen im Nahen Osten halten die Bullen bei Laune und die Bären klar in Schach! Zudem drohen nun auch Venezuela Sanktionen, die den Ölfluss aus diesem Land weiter abebben lassen könnten.

Israel hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Donnerstag Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte im Gazastreifen, als Vergeltung für die Maschinengewehr-Angriffe auf die israelische Ortschaft Sderot, geflogen. Dies schürte erneut Ängste vor einer Eskalation der politischen Lage in der Region.

Ein weiterer Preis treibender Faktor waren Äußerungen des Chefs der französischen Mineralölgesellschaft Total, der indirekt einen Rückzug aus dem Iran angekündigt hat.

Dies lässt Zweifel an der Wirksamkeit der  Bemühungen der EU aufkommen, die gestern mit dem "Blocking Statut" Gegenmaßnahmen zu den US-Sanktionen in Kraft gesetzt hat.

Bis in die Abendstunden zogen die Öl-Futures weiter an und die Brentöl-Kontrakte übersprangen sogar kurzzeitig die 80-Dollar-Marke - das erste Mal seit November 2014! Im späten Handel setzten dann aber dann doch noch Gewinnmitnahmen ein und der Ölkomplex musst einen Großteil seiner Gewinne wieder abgeben.

Eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Ölpreise dürfte zweifelsohne die OPEC spielen. Sollte man innerhalb des Kartells zu der Erkenntnis gelangen, dass das Förderabkommen seinen Dienst nun mehr als erfüllt hat und dieses ausgesetzt werden könnte, dürfte sich die Lage etwas entspannen und die Notierungen ein Stück weit nach unten gehen. Bleibt dies jedoch weiterhin aus, könnte sich der Aufwärtstrend durchaus noch einige Zeit fortsetzen.


Am Devisenmarkt blieb der Euro im Vergleich zum US-Dollar auch gestern leicht unter Druck, was zum Großteil an der Regierungsbildung in Italien liegt. Künftig werden hier wohl zwei euro-kritische Parteien das Sagen haben, was dem Vertrauen in die Gemeinschaftswährung sicherlich nicht zuträglich ist. Zudem fielen die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA überwiegend positiv aus.


Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen Vorgaben heute relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen lassen zwar aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,3 Cent pro Liter erwarten, in vielen Regionen dürfte aber der späte Preisrückgang an den Ölbörsen noch nicht berücksichtigt sein, sodass es mancherorts eventuell auch leichte Abschläge geben könnte.

Ölpreise der Sorte

18.05.2018

 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben ihren jüngsten Aufwärtstrend gestern im Laufe des Tages zunächst weiter fortgesetzt, sind im späten US-Handels aber wieder in etwa auf Ausgangsniveau zurückgefallen.  Die Heizöl-Notierungen hierzulande werden in Folge relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten.


Aktuell stehen die Juli-Kontakte der europäischen Nordsee-Ölmarke "Brent" bei 79,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1810 US-Dollar gehandelt.


Auch gestern überwogen wieder eindeutig die bullish zu wertenden Einflussfaktoren auf die internationalen Rohölpreise. Die überraschend deutlich zurückgegangenen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE), die allgemein sehr knappe Versorgungslage und die Spannungen im Nahen Osten halten die Bullen bei Laune und die Bären klar in Schach! Zudem drohen nun auch Venezuela Sanktionen, die den Ölfluss aus diesem Land weiter abebben lassen könnten.

Israel hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Donnerstag Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte im Gazastreifen, als Vergeltung für die Maschinengewehr-Angriffe auf die israelische Ortschaft Sderot, geflogen. Dies schürte erneut Ängste vor einer Eskalation der politischen Lage in der Region.

Ein weiterer Preis treibender Faktor waren Äußerungen des Chefs der französischen Mineralölgesellschaft Total, der indirekt einen Rückzug aus dem Iran angekündigt hat.

Dies lässt Zweifel an der Wirksamkeit der  Bemühungen der EU aufkommen, die gestern mit dem "Blocking Statut" Gegenmaßnahmen zu den US-Sanktionen in Kraft gesetzt hat.

Bis in die Abendstunden zogen die Öl-Futures weiter an und die Brentöl-Kontrakte übersprangen sogar kurzzeitig die 80-Dollar-Marke - das erste Mal seit November 2014! Im späten Handel setzten dann aber dann doch noch Gewinnmitnahmen ein und der Ölkomplex musst einen Großteil seiner Gewinne wieder abgeben.

Eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Ölpreise dürfte zweifelsohne die OPEC spielen. Sollte man innerhalb des Kartells zu der Erkenntnis gelangen, dass das Förderabkommen seinen Dienst nun mehr als erfüllt hat und dieses ausgesetzt werden könnte, dürfte sich die Lage etwas entspannen und die Notierungen ein Stück weit nach unten gehen. Bleibt dies jedoch weiterhin aus, könnte sich der Aufwärtstrend durchaus noch einige Zeit fortsetzen.


Am Devisenmarkt blieb der Euro im Vergleich zum US-Dollar auch gestern leicht unter Druck, was zum Großteil an der Regierungsbildung in Italien liegt. Künftig werden hier wohl zwei euro-kritische Parteien das Sagen haben, was dem Vertrauen in die Gemeinschaftswährung sicherlich nicht zuträglich ist. Zudem fielen die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA überwiegend positiv aus.


Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen Vorgaben heute relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen lassen zwar aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,3 Cent pro Liter erwarten, in vielen Regionen dürfte aber der späte Preisrückgang an den Ölbörsen noch nicht berücksichtigt sein, sodass es mancherorts eventuell auch leichte Abschläge geben könnte.

Ölpreise der Sorte

18.05.2018

 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben ihren jüngsten Aufwärtstrend gestern im Laufe des Tages zunächst weiter fortgesetzt, sind im späten US-Handels aber wieder in etwa auf Ausgangsniveau zurückgefallen.  Die Heizöl-Notierungen hierzulande werden in Folge relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten.


Aktuell stehen die Juli-Kontakte der europäischen Nordsee-Ölmarke "Brent" bei 79,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1810 US-Dollar gehandelt.


Auch gestern überwogen wieder eindeutig die bullish zu wertenden Einflussfaktoren auf die internationalen Rohölpreise. Die überraschend deutlich zurückgegangenen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE), die allgemein sehr knappe Versorgungslage und die Spannungen im Nahen Osten halten die Bullen bei Laune und die Bären klar in Schach! Zudem drohen nun auch Venezuela Sanktionen, die den Ölfluss aus diesem Land weiter abebben lassen könnten.

Israel hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Donnerstag Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte im Gazastreifen, als Vergeltung für die Maschinengewehr-Angriffe auf die israelische Ortschaft Sderot, geflogen. Dies schürte erneut Ängste vor einer Eskalation der politischen Lage in der Region.

Ein weiterer Preis treibender Faktor waren Äußerungen des Chefs der französischen Mineralölgesellschaft Total, der indirekt einen Rückzug aus dem Iran angekündigt hat.

Dies lässt Zweifel an der Wirksamkeit der  Bemühungen der EU aufkommen, die gestern mit dem "Blocking Statut" Gegenmaßnahmen zu den US-Sanktionen in Kraft gesetzt hat.

Bis in die Abendstunden zogen die Öl-Futures weiter an und die Brentöl-Kontrakte übersprangen sogar kurzzeitig die 80-Dollar-Marke - das erste Mal seit November 2014! Im späten Handel setzten dann aber dann doch noch Gewinnmitnahmen ein und der Ölkomplex musst einen Großteil seiner Gewinne wieder abgeben.

Eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Verlauf der Ölpreise dürfte zweifelsohne die OPEC spielen. Sollte man innerhalb des Kartells zu der Erkenntnis gelangen, dass das Förderabkommen seinen Dienst nun mehr als erfüllt hat und dieses ausgesetzt werden könnte, dürfte sich die Lage etwas entspannen und die Notierungen ein Stück weit nach unten gehen. Bleibt dies jedoch weiterhin aus, könnte sich der Aufwärtstrend durchaus noch einige Zeit fortsetzen.


Am Devisenmarkt blieb der Euro im Vergleich zum US-Dollar auch gestern leicht unter Druck, was zum Großteil an der Regierungsbildung in Italien liegt. Künftig werden hier wohl zwei euro-kritische Parteien das Sagen haben, was dem Vertrauen in die Gemeinschaftswährung sicherlich nicht zuträglich ist. Zudem fielen die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA überwiegend positiv aus.


Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen Vorgaben heute relativ stabil in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen lassen zwar aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,3 Cent pro Liter erwarten, in vielen Regionen dürfte aber der späte Preisrückgang an den Ölbörsen noch nicht berücksichtigt sein, sodass es mancherorts eventuell auch leichte Abschläge geben könnte.

Ölpreise mit weiterem Schub - Heizölpreise immer teuerer! 

17.05.2018

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern nach Bekanntgabe der DOE-Ölbestandsdaten erneut kräftig zugelegt und sind auf ein neues Dreieinhalb-Jahreshoch geklettert. Bei insgesamt relativ stabilen Wechselkursen, werden die Heizöl-Notierungen auch heute wieder mit deutlichen Aufschlägen in den Handel starten.

Aktuell stehen die Juli-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 79,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,80 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1835 US-Dollar gehandelt.

Nach den eindeutig bearish zu wertenden Ölbestandsdaten des American Petroleum Institute (API) vom Dienstagabend, starteten die Rohölpreise gestern zunächst mit nachgebender Tendenz in den europäisch geprägten Handel. 
Belastet wurden sie dabei zusätzlich vom Monatsreport der Internationalen Energieagentur (IEA), in dem die Prognose zum weltweiten Nachfragewachstum überraschend leicht nach unten korrigiert wurde. Gleichzeitig sieht man in Paris das Produktionswachstum der Nicht-OPEC-Länder leicht höher als noch vor rund vier Wochen. Dennoch hatte der Bericht auch bullishe Inhalte, denn die IEA betonte gleichzeitig die Risiken, die auf der Angebotsseite durch die möglichen Sanktionen gegen den Iran und der sinkenden Förderung Venezuelas bestehen.
Zwischendurch gab es dann noch gemischt ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA, bevor um 16.30 Uhr die viel beachteten US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) über die Ticker rollten.
Im Vergleich zur Vorwoche gingen hier die Ölvorräte in Summe um 5,3 Millionen Barrel zurück, was deutlich unterhalb der Erwartung von minus drei Millionen Fass und natürlich auch unter den API-Zahlen vom Vorabend lag.
Nach einer kurzen Gedenkpause starteten die Öl-Futures dann eine Preisrallye, die bei Brent-Öl sogar die 80-Dollar-Marke in Reichweite gelangen ließ.
Diese könnte heute durchaus erreicht werden, denn zum Start in den asiatisch geprägten Handel tendieren die Ölpreise bislang weiter nach oben.

Am Devisenmarkt konnte sich der Euro im Vergleich zum US-Dollar in etwa auf Vortagesniveau halten. Sorge bereitet den Marktbeobachtern derzeit die künftige Regierung Italiens, die mühsam aus zwei Anti-Euro-Parteien gebildet wurde. Nun steht zu befürchten, dass es auch hier Austrittsbestrebungen geben könnte, was die Gemeinschaftswährung natürlich belastet.

Wieder sehr schlechte Vorgaben für den österreichischen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise heute mit deutlichen Aufschlägen in den Tag starten werden. Erste Preistendenzen und aktuelle Berechnungen lassen ein Plus in einer Größenordnung von rund einem Cent pro Liter erwarten, sodass der bundesweite Durchschnittspreis bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter seit langem wieder über 80 Cent pro Liter steigen könnte.

 

Preise ziehen währungsbedingt weiter an! 

16.05.2018

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich nach einem recht volatilen Handel im Vergleich zu gestern Morgen kaum verändert. Da jedoch der Euro im Vergleich zum US-Dollar weiter an Boden verloren hat, werden die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach auch heute wieder mit Aufschlägen starten, auch wenn diese recht gering ausfallen dürften.

Aktuell stehen die Juli-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" nach wie vor bei 78,25 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 71,20 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum US-Dollar noch einmal deutlich zurück und wird derzeit nur noch zu Kursen um 1,1840 US-Dollar gehandelt.

Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Montag starteten die Rohölpreise auch gestern mit weiteren deutlichen Aufschlägen in den europäisch geprägten Handel. 
Preistreiber waren dabei nach wie vor die Spannungen im Nahen Osten, die drohenden Sanktionen gegen den Iran und die allgemein knappe Versorgungslage, die durch den OPEC-Monatsbericht noch etwas düsterer gezeichnet wurde.
Mit dem einsetzenden US-Handel ging es am Nachmittag allerdings wieder deutlich nach unten, ohne dass entsprechende Meldungen im Markt gewesen wären. Das gleiche Spiel wiederholte sich dann in den Abendstunden.
Nach Börsenschluss vermeldete das American Petroleum Institute (API) ihre Version der wöchentlichen US-Ölbestandsdaten. Hier gab es einen durchaus überraschenden Aufbau bei den Rohölbeständen, während sich die Vorräte an Heizöl bzw. Diesel und Benzin verringerten. Insgesamt blieb aber ein leichtes Plus, während die Analysten im Vorfeld mit einem Rückgang von drei Millionen Barrel gerechnet hatten.
Obwohl die Zahlen also leicht bearish zu interpretieren sind, startet der Ölkomplex heute morgen recht stabil in den Handel. Die Händler warten wohl auf den Monatsreport der Internationalen Energieagentur (IEA) und den DOE-Bestandsdaten, die heute Nachmittag gegen 16.30 Uhr erwartet werden.

Am Devisenmarkt gerät der Euro im Vergleich zum US-Dollar immer weiter unter Druck und steht derzeit auf einem neuen Jahrestief. Eine per März unter den Erwartungen liegende EU-Industrieproduktion und die sich langsam abkühlende Wirtschaft in Deutschland belasteten die Gemeinschaftswährung, während der "Greenback" von guten Einzelhandelsumsätzen und einem über den Prognosen liegenden Empire State Index gestützt wurde.

Die Heizölpreise in Österreich werden aufgrund der Währungsverluste heute Morgen mit weiteren leichten Aufschlägen in den Handel starten. Aktuelle Berechnungen und frühe Preistendenzen lassen ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,4 Cent pro Liter erwarten. Viele Verbraucher geben die Hoffnung auf deutlich fallende Notierungen auf und lagern auf einem langfristig gesehen mittelmäßigen Preisniveau ein. Andere bestellen nur eine Teilmenge, um sich etwas Luft bzw. Zeit bei der weiteren Spekulation auf tiefere Kurse zu verschaffen. Man wird sehen, welche Taktik am Ende die richtige war!

 

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