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Öl-Markt Branchen-News

Euro auf 2,5-Jahreshoch - Preise geben nach! 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben im gestrigen Handelsverlauf die frühen Gewinne wieder vollständig abgegeben und sind schlussendlich sogar mit leichten Verlusten aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig kletterte der Euro auf den höchsten Stand seit Januar 2015, sodass die Heizöl-Notierungen mit schönen Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten werden.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 49,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 46,90 Dollar. Der Euro kann nach der gestrigen EZB-Sitzung kräftig zulegen und wird derzeit zu Kursen um 1,1630 US-Dollar gehandelt.

Noch unter dem Einfluss der extrem bullishen DOE-Ölbestandsdaten und der Unsicherheiten bezüglich der anstehenden OPEC-Meetings, starteten die Rohölpreise gestern deutlich fester in den europäisch geprägten Handel und die Brentöl-Futures konnten zweitweise sogar, erstmals seit Anfang Juni, über die 50-Dollar-Marke klettern. Doch bereits am späten Nachmittag setzten wieder Gewinnmitnahmen ein und schlussendlich standen bis Handelsschluss sogar deutliche Minuszeichen an den Kurstafeln.
Nach wie vor ist die Skepsis groß, dass die bislang von der OPEC beschlossenen Kürzungsmaßnahmen ausreichen, um den Ölmarkt in ein Gleichgewicht zu bringen und die hohen Bestände abbauen zu können. 
Am kommenden Wochenende treffen sich Vertreter des Kartells in Sankt Petersburg, um die bisherigen Produktionsbegrenzungen zu bewerten. Beim anschließenden Ministertreffen am Montag sollen, neben Nicht-OPEC-Ländern auch Vertreter aus Libyen und Nigeria mit am Tisch sitzen, die bislang von Kürzungsmaßnahmen ausgenommen waren. Am Donnerstag soll es dann eventuell noch ein weiteres Treffen geben. Man darf also gespannt sein, ob es der OPEC gelingen wird, nochmals nachzubessern.
Ansonsten gab es gestern gemischt ausgefallene Konjunkturdaten. In den USA gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in dieser Woche von 248.000 auf 233.000 zurück, dafür enttäuschte der Philadelphia Fed Herstellungsindex mit einem Wert von 19,5 statt wie erwartet 24 Punkten. Auch das EU-Verbrauchervertrauen lag per Mai mit minus 1,7 unter der Schätzung von minus 1,1 Zählern.

Richtig was los war gestern am Devisenmarkt, wo der Euro im Vergleich zum US-Dollar einen kräftigen Satz nach oben machen konnte. Dies, obwohl die Kommentare von EZB-Chef Mario Draghi im Anschluss an die gestrige Ratssitzung keine Hinweise auf ein baldiges Ende der lockeren Geldpolitik brachten und diese eigentlich preisdrückend für die Gemeinschaftswährung zu werten waren.

Dank des Rückganges der Rohölpreise und dem deutlich gestiegenen Eurokurs, werden die österreichischen Heizöl-Notierungen heute aller Voraussicht nach mit schönen Abschlägen in den heutigen Handel starten. Zumindest lassen aktuelle Berechnungen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von gut einem halben Cent pro Liter erwarten. Auch in den nächsten Tagen dürfte der Markt, angesichts der bevorstehenden OPEC-Treffen, recht schwankungsanfällig bleiben.

 

DOE-Ölbestandsdaten treiben Ölpreise nach oben! 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern nach Bekanntgabe der neuesten US-Ölbestandsdaten durch das Department of Energy (DOE) wieder deutlich zugelegt und stehen derzeit auf dem höchsten Stand seit Anfang Juni. In Folge werden leider auch die Heizöl-Notierungen mit kräftigen Aufschlägen in den heutigen Handelstag starten.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 49,65 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 47,10 Dollar. Der Euro verliert im Vergleich zum US-Dollar etwas an Wert und wird derzeit zu Kursen um 1,1505 US-Dollar gehandelt.

Bereits zum Start in den europäisch geprägten Handel schlugen die Rohölpreise gestern die Richtung nach oben ein. Die anstehenden OPEC Treffen in der nächsten Woche, sowie die Erwartung weiter gefallener US-Ölbestände sorgten für die entsprechenden Käufe.
Als das Department of Energy (DOE) ihre Version dann um 16.30 Uhr veröffentlichte, machten die Futures nochmals einen kräftigen Schub und gingen schlussendlich auf Tageshoch aus dem Handel.
Kein Wunder, denn im Vergleich zur Vorwoche gingen die Vorräte in allen Bereichen kräftig zurück. Vor allem bei Rohöl und Benzin gab es ein dickes Minus von über vier Millionen Fass, sodass in Summe ein Abbau von 11,2 Millionen Barrel bekannt gegeben wurde. Dies ist nun der vierte deutliche Rückgang in Folge!
Außerdem macht wohl Ecuador einen Rückzug und will sich nach eine Gespräch von Ölminister Perez mit seinem saudischen Amtskolllegen nun doch wieder an die Vorgaben des OPEC-Abkommens halten.
Ansonsten gab es am Nachmittag noch gute Zahlen vom US-Immobilienmarkt, wo die Zahl der Wohnbaugenehmigungen per Juni mit 1,25 Mio. Einheiten über der Erwartung von 1,20 Mio. lag, ebenso wie die Wohnbaubeginne, von denen 1,22 statt 1,16 Mio. gezählt wurden.

Vor der heute stattfindenden Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) ging es gestern mit dem Euro im Vergleich zum US-Dollar etwas nach unten, was im Wesentlichen auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen war. Außerdem halfen dem Greenback die guten Daten zum US-Wohnungsbau.

Keine guten Vorgaben also heute für den österreichischen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise mit kräftigen Aufschlägen in den Handel gehen werden. Aktuelle Berechnungen lassen ein Plus von knapp einen Cent pro Liter erwarten. Angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit, dass die OPEC kurzfristig weitere Förderkürzungen beschließen wird, sollten gerade sicherheitsorientierte Verbraucher das aktuell immer noch sehr günstige Preisniveau zur Bevorratung nutzen.

 

Ölpreise nach Berg- und Talfahrt kaum verändert! 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten konnten ihre gestern zunächst erzielten Gewinne nicht halten und sind bis Börsenschluss in etwa wieder auf Ausgangsniveau zurückgefallen. Bei ebenfalls stabilen Wechselkursen werden in Folge auch die Heizöl-Notierungen heute kaum verändert in den Handel starten.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 48,65 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 46,20 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar gut behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1540 US-Dollar gehandelt.

Die Unsicherheit, was die OPEC nächste Woche vor hat bzw. beschließen könnte, bleibt auch nach dem ergebnislosen Treffen vom Montag bestehen. 
So zogen die Rohölpreise nach einem verhaltenen Start in den europäisch geprägten Handel gestern am Vormittag bald wieder an, obwohl es einen schwachen ZEW Konjunkturerwartungsindex aus der EU zur Kenntnis zu nehmen galt. Dieser konnte per Juli die Erwartung von 37,2 Punkten mit 35,6 Zählern nicht erfüllen.
Auch die Prognose einer im August deutlich steigenden US-Schieferölproduktion, herausgegeben durch die us-amerikanische EIA (Energy Information Administration), konnte den Aufwärtstrend zunächst nicht stoppen.
Preistreibend wirkte zu diesem Zeitpunkt sicherlich der stark steigende Eurokurs, der Ölkäufe in US-Dollar verbilligte und so die Nachfrage ankurbelte. Auch die Erwartung weiter gefallender US-Ölbestände sorgte für Käufe.
Noch bevor das American Petroleum Institute (API) nach Börsenschluss ihre wöchentlichen Vorratsdaten dann bekannt gab, fielen die Öl-Futures aber schon wieder zurück.
Tatsächlich wurde dann erneut einen deutlichen Rückgang von in Summe 6,7 Millionen Barrel vermeldet, während die Analysten im Vorfeld lediglich ein Rückgang von drei Millionen Fass erwarteten.
Allerdings wurde der überraschende Aufbau bei den Rohölbeständen von 1,6 Millionen Fass leicht bearish gewertet. Die Marktteilnehmer warten nun auf die Bestandsdaten des Department of Energy, die heute Nachmittag gegen 16.30 Uhr veröffentlicht werden.

Am Devisenmarkt konnte der Euro gestern im Vergleich zum US-Dollar zunächst weiter deutlich zulegen und machte erst kurz vor der 1,16-Dollar-Marke kehrt, sodass im Tagesvergleich nur ein kleines Plus übrig blieb. Das Scheitern der Gesundheitsreform von US-Präsident Trump, sowie die zurückgehenden Erwartungen, was eine weitere Zinsanhebung in den USA anbetrifft, drücken derzeit auf den Kurs des "Greenback".

Die Heizölpreise in Österreich werden nach dem schönen Rückgang von gestern, heute nur wenig verändert in den Handel starten. Zumindest lassen aktuelle Berechnungen aus morgendlicher Sicht lediglich ein Miniplus von 0,1 bis 0,2 Cent pro Liter erwarten. Viele Verbraucher hoffen immer noch auf einen Preisrückgang wie in den letzten beiden Jahren und so hat sich die Nachfrage zuletzt etwas abgeschwächt.

 

Ölpreise geben nach - Euro über 1,15-Dollar! 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern im Laufe des Nachmittags deutlich nachgegeben. Gleichzeitig kann der Euro heute Morgen im Vergleich zum US-Dollar kräftig zulegen und über die 1,15-Dollar-Marke klettern, sodass die Heizöl-Notierungen mit sehr schönen Abschlägen in den Handel gehen werden.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 48,40 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 45,95 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar an Wert gewinnen und wird derzeit bei Kursen um 1,1530 US-Dollar auf dem höchsten Niveau der letzten zweieinhalb Jahre gehandelt.

Mit den sehr guten Konjunkturdaten aus China und dem bevorstehenden Treffen von OPEC-Vertretern in Wien, starteten die Rohölpreise gestern stabil bis leicht steigend in den europäisch geprägten Handel. 
Die erwarteten Neuigkeiten aus Kartell-Kreisen blieben dann aber aus und so bröckelten die Futures immer weiter ab. Angeblich soll es am nächsten Donnerstag ein Ministertreffen geben, was bislang aber noch nicht offiziell bestätigt wurde. 
Am 24. Juli, als drei Tage früher, trifft man sich in Sankt Petersburg, zur Bewertung der bisherigen Produktionskürzungen, wobei hierzu auch Vertreter Nigerias und Libyens eingeladen sind. Der nigerianische Ölminister hat seine Teilnahme aber bereits abgesagt, was nicht unbedingt auf kooperatives Verhalten schließen lässt. Nigeria und Libyen wurden aufgrund langjähriger politischer Probleme bislang von den Produktionskürzungen ausgenommen.
Ansonsten gibt es noch zu vermelden, dass Ecuador einseitig aus dem OPEC-Abkommen ausgestiegen ist, da das Land große finanzielle Probleme hat. Auch wenn der Produktionsanteil der Südamerikaner bei nur 1,6 Prozent der gesamten OPEC-Produktion liegt und diese Mengen somit kaum ins Gewicht fallen dürften, geht es hier doch um eine gewisse Signalwirkung für eventuell weitere Ausstiege anderer Länder.
So blieb der Ölkomplex auch am Nachmittag und Abend unter Druck und die Rohöl-Futures verabschiedeten sich auf Tagestief aus dem Handel.

Am Devisenmarkt konnte der Euro im Vergleich zum US-Dollar heute Morgen einen kräftigen Satz nach oben machen und die 1,15-Dollar-Marke quasi im Sturm erobern. Eine auslösende Meldung gibt es bislang nicht, sodass hier technische Faktoren anzuführen sind. Allerdings entwickelte sich das fundamentale Umfeld bereits in den letzten Tagen tendenziell eher bullish für die Gemeinschaftswährung. 

Besser können die Vorgaben für den österreichischen Inlandsmarkt heute also kaum sein, sodass die Heizölpreise mit deutlichen Abschlägen in den Handel starten werden. Aktuelle Berechnungen lassen ein Minus in einer Größenordnung von 0,6 bis 0,8 Cent pro Liter erwarten. Der seit Anfang Juni existente Seitwärtstrend setzt sich somit bei derzeit recht reger Nachfrage fort.

 

Ölpreise vor OPEC-Treffen weiter fest! 

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben auch am Freitag wieder Gewinne verbuchen können und zeigen sich vor dem heute stattfindenden außerordentlichen OPEC-Meeting weiter recht fest. In Folge werden leider auch die Heizöl-Notierungen mit weiteren Aufschlägen in die neue Handelswoche starten.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei knapp 49 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 46,55 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar deutlich zulegen und wird derzeit zu Kursen um 1,1460 Dollar gehandelt.

Nach dem deutlichen Anstieg der Rohölpreise am Donnerstagnachmittag starteten die Futures am Freitag zunächst recht verhalten in den europäisch geprägten Handel. Die Marktteilnehmer waren wohl immer noch hin und hergerissen zwischen den bullishen US-Ölbestandsdaten und den eher preisdrückend zu wertenden Monatsreports von EIA, OPEC und IEA.
Aber schon am späten Vormittag ging es dann wieder kräftig nach oben, was sicherlich auch mit der Unsicherheit bezüglich des heute stattfindenden Sondertreffens der OPEC zu begründen ist. Bislang wurden hier keine Einzelheiten bekannt, was durchaus ungewöhnlich ist und so wollte vor dem Wochenende wohl niemand auf dem falschen Fuß erwischt werden und man ging auf Nummer sicher.
Die aus den USA vermeldeten Konjunkturdaten fielen insgesamt eher schlecht aus. Die Einzelhandelsumsätze per Juni gingen unerwartet um 0,2 Prozent zurück und auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan wurde per Juli mit 93,1 Punkten angegeben, was unterhalb der Analysenschätzung von 95 Zählern lag. Lediglich die Industrieproduktion per Juni konnte leicht positiv überraschen. 
Durchweg sehr gute Zahlen kamen heute Morgen hingegen aus China, wo das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal, sowie die Bauausgaben, Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion per Juni durchweg oberhalb der Prognosen veröffentlicht wurden.
Die am Freitag nach Börsenschluss vermeldeten Daten zu den aktiven US-Bohranlagen von Baker Hughes fielen eher neutral aus. Zwar gab es erneut einen Anstieg zum zwei Einheiten, jedoch scheint sich die Boom-Phase langsam dem Ende zu neigen.

Am Devisenmarkt konnte der Euro im Vergleich zum "Greenback" deutlich zulegen. Der US-Kernverbraucherpreisindex fiel mit plus 1,7 Prozent zwar im Rahmen der Erwartungen aus, konnte die schlechten Konjunkturdaten aber nicht wettmachen. Vor allem die gefallenen Einzelhandelsumsätze belasten die auf Konsum ausgerichtete US-Wirtschaft nicht unerheblich. 

Trotz der Währungsgewinne werden die Heizöl-Notierungen hierzulande wieder mit Aufschlägen in die neue Handelswoche starten. Zumindest lassen aktuelle Berechnungen aus morgendlicher Sicht ein Plus von rund einem halben Cent pro Liter erwarten. Je nachdem, welche Nachrichten im Laufe des Tages aus Wien kommen werden, könnten sich die Preise aber sehr schnell in die eine oder andere Richtung bewegen.

 

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