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Manfred Mayer MMM
MineralölvertriebsgesmbH
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MMM-Energiesparberatung

Gerald Zanjat
MMM-Energiesparberater
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Im Wandel der Zeit

Die moderne Ölheizung von heute ist technisch ausgereift, spart durch einen sehr hohen Jahresnutzungsgrad von bis zu rund 95% Heizkosten und schont aufgrund der besonders emissionsarmen Blaubrandtechnologie unsere Umwelt. Vom „Allesbrenner“ zur besonders effizienten Öl-Brennwerttechnik!

Seit Jahrzehnten bestens bewährt, sorgen etliche hunderttausend Ölheizungen in Österreichs privaten Haushalten sowie in Gewerbe- und Industriebetrieben während der kalten Jahreszeit für die lebenswichtige Raumwärmeversorgung. Kaum ein anderes Energiesystem wurde dermaßen technisch verbessert und bietet eine derart vielfältige Möglichkeit, um seine eigenen vier Wände zu beheizen und auch für die Warmwasserbereitung zu sorgen!

Im Wandel der Zeit

Viele Festbrennstoffheizungen wurden in Ein- und Zweifamilienhäusern bis so gegen Ende der 70er Jahre durch einfaches „Anflanschen“ eines Ölbrenners vom Kohle-/Kokskessel zur wesentlich komfortableren Ölheizung umfunktioniert. Und die meist selber geschweißten Stahltanks fassten ein Volumen von mehreren tausend Liter auf. Als Motto galt damals: Je größer desto besser!

Dies allerdings nicht nur bei der Tankgröße selbst, sondern auch bei den Heizzentralen. 30 bis 40 kW Kesselnennwärmeleistung waren bei diesen „Allesbrennern“ keine Seltenheit. Somit auch kein Wunder, dass bei diesen eher heiztechnischen Kompromissen weit mehr als ein Drittel der eingesetzten Energie durch Abgas-, Strahlungs- und Bereitschaftsverluste verloren gingen. Na ja, Energie sparen war anno dazumal bei weitem noch nicht „in“. 

Mit der ersten „Energiekrise“ begann aber auch der technische Umschwung. Der Öl-Spezialkessel löste den allseits beliebten „Allesbrenner“ ab. Die Feuerraumgeometrie wurde an die Verbrennung von Heizöl wesentlich besser abgestimmt und die Wirkungsgrade dieser neuen Kesselgeneration kletterten erstmals über die 80%-Marke.

Es dauerte allerdings nicht sehr lange bis Anfang der 90er Jahre der Öl-Spezialkessel von der so genannten NT Heizöl-Unit ersetzt wurde. NT steht für Niedertemperaturtechnik und ermöglicht in Kombination mit einer witterungsgeführten Regelung einen „gleitenden“ Heizbetrieb. Dabei wird das Kesselwasser – so wie zB bei einem „Allesbrenner“ – nicht konstant auf 70°C oder sogar noch mehr erwärmt, sondern je Außentemperatur zwischen rund 30° und max. 70°C. Moderne Heizungsregelungen ermöglichten zusätzlich eine bedarfsgerechte Raumwärme- und Warmwasserversorgung. Fazit: Der Jahresnutzungsgrad erhöhte sich auf rund 90%!

Heute sorgen besonders effiziente Öl-Brennwertgeräte dafür, dass mit Wirkungsgraden jenseits der 95%-Marke nahezu jeder Tropfen Heizöl fast verlustfrei in Wärme umgesetzt wird und man gegenüber Altanlagen daher um bis zu über 30% Energie und somit auch Heizkosten einsparen kann. Und zusätzlich im Zuge der Modernisierung auch noch eine Förderung in der Höhe von bis zu € 3.000,- kassiert!

Effiziente Ölheizsysteme

Heute kann der interessierte Ölheizungskunde zwischen einer Vielzahl an heiztechnischen Möglichkeiten wählen, die allesamt eine Energie sparende sowie umweltschonende Wärme garantieren. Und natürlich auch betreffend Betriebssicherheit und langer Anlagenlebensdauer nicht „geizen“.

  • NT Heizöl-Unit
  • Etagenheizzentrale
  • Wärmeheizzentrale mit integriertem Pufferspeicher
  • Öl-Brennwertgerät
  • Öl-Hybridtechnik (Kombination Brennwertgerät + Wärmepumpe)

Da kann man eigentlich nur mehr sagen: Sie haben die Wahl!

Unser Tipp: In den meisten Fällen ist die Modernisierung einer bestehenden Ölheizung die wirtschaftlich sinnvollere Lösung, als der Umstieg auf einen anderen Brennstoff/Energieträger. Denn die komplette „Infrastruktur“ ist bereits vorhanden und muss nicht neu errichtet werden. Und durch die Förderungen für Öl-Brennwertgeräte seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ rechnet sich die neue Technik binnen weniger Jahre!

Am Stand der Technik?

Sie sind bereits BesitzerIn einer modernen Ölheizung mit zB Brennwerttechnik? Dann herzlichen Glückwunsch zu dieser sehr guten Entscheidung. Denn dann sorgen Sie dafür, dass Heizöl besonders sparsam und umweltschonend in Wärme umgewandelt wird. Dennoch sollte man einige wichtige Kriterien beachten!

Die moderne Ölheizung zählt aufgrund der sehr ausgereiften Technik zu den besonders zuverlässigen und auch sehr langlebigen Heizsystemen. Einmal angeschafft, kann man sprichwörtlich die „Hand in das Feuer legen“ und sich sicher sein, dass die neue Heizzentrale für zumindest die nächsten 20 bis 25 Jahre zuverlässig ihren Dienst versehen wird. Damit Sie nicht frieren müssen. Spricht letztendlich für die sehr hohe Qualität von Ölheizungen. Dennoch sollte man einige Punkte beachten, um sicher durch den nächsten Winter zu kommen!

Wartung & Service

So wie jedes technische Gerät, bedarf es auch bei Ihrer Ölheizung einer entsprechenden Wartung. Bedenkt man, dass ein richtig dimensionierter Ölkessel samt Brenner pro Heizsaison rund 1.500 bis 1.600 Volllaststunden in Betrieb ist, dann sollte man den Heizkessel einmal jährlich reinigen und spätestens alle zwei Jahre von einem Servicemann „checken“ lassen.

Er überprüft alle wichtigen Funktionen Ihrer Ölheizung, tauscht gegebenenfalls die Öldüse und „tunt“ die Verbrennungswerte wieder auf das Optimum. Damit spart man nicht nur Heizkosten und schont die Umwelt, sondern erhöht auch die Anlagenlebensdauer erheblich!

Richtige Heizöllagerung

Heizöl Extraleicht und Heizöl Leicht lassen sich aufgrund der sehr hohen Energiedichte besonders Platz sparend aber natürlich auch sicher in dafür vorgesehenen Keller- oder Erdtanks lagern. Dazu bedarf es aber auch einiger Kriterien, die man im Interesse der Sicherheit beachten sollte!

  • Öltanks müssen generell dicht, standsicher und gegen die zu erwartenden mechanischen, thermischen und chemischen Einflüsse hinreichend widerstandsfähig ausgeführt sein
  • Alle Erdtanks müssen doppelwandig und mit Leckwarnanzeige ausgestattet sein
  • Abhängig vom zulässigen Lagervolumen und vom Aufstellraum (je Bundesland verschieden), müssen Keller-Öltanks – sofern diese nicht doppelwandig ausgeführt sind – in einer dichten und ölbeständigen Auffangwanne ohne Abläufe aufgestellt werden.
  • Den Ölbrenner vor der Befüllung des Heizöltanks für rund vier bis fünf Stunden ausschalten. Somit können sich möglicherweise aufgewirbelte Sedimente wieder absetzen und werden nicht vom Ölbrenner angesaugt.
  • Eine Sichtprüfung des Öltanks inkl. der Ölleitungen wäre einmal pro Jahr empfehlenswert. Dadurch werden mögliche Beschädigungen oder Undichtheiten rechtzeitig erkannt.
  • Kunststofftanks keiner direkten Sonneneinstrahlung über zB das Tankraumfenster aussetzen, da sich uU mögliche Mikrobakterien am Tankboden leichter bilden können.
  • Das Einstrangsystem (nur Zulaufleitung vom Heizöltank zum Brenner) inkl. einen entsprechenden Öl-Entlüftungsfilter (zB System Tiger-Loop) ist dem Zweistrangsystem (zusätzlich Rücklaufleitung) zu bevorzugen. Damit wird vermieden, dass das Heizöl unnötig im Kreis herumgepumpt wird.

 

 

Unser Tipp: Heizöl Extraleicht Vitatherm sorgt durch das hochwertige „Pflegepaket“ nicht nur für eine verbesserte Verbrennungsqualität, sondern erhöht auch die Lagerstabilität. Die mögliche Bildung von Alterungsprodukten und Sedimenten werden vermieden. Somit werden auch unnötige Brennerstörungen auf ein Minimum reduziert!

Das Öl-Brennwertgerät

Öl-Brennwertgeräte erreichen Normnutzungsgrade von bis zu rund 105% und reduzieren den Heizölverbrauch gegenüber Altanlagen um bis zu über 30%. Werden daher bei Nutzungsgraden von über 100% die mathematischen Grundregeln ganz einfach über den Haufen geworfen und ist das Öl-Brennwertgerät somit ein Perpetuum mobile?

Seit dem 15. Mai 2009 setzte ein wahrer Boom auf Öl-Brennwerttechnik ein. Auch kein Wunder, denn ab diesem Tage wird seitens der Gesellschaft Heizen mit Öl und dem Fachverband Energiehandel im Zuge einer Heizungsmodernisierung (Öl auf Öl) eine sehr attraktive, nicht rückzahlbare Direktförderung gewährt!

Bis zu rund 30% Heizöleinsparung

Öl-Brennwertgeräte reduzieren die Abgastemperatur durch einen meist im Kessel integrierten Wärmetauscher, auf unter 60°C. Die aus den heißen Abgasen gewonnene Wärme wird dem Heizsystem wieder zugeführt. Gegenüber einer Niedertemperatur Heizöl-Unit kann man daher bis zu rund 10% und gegenüber Altanlagen (überdimensionierter „Allesbrenner“ mit konstanter Kesseltemperatur und integriertem Warmwasserspeicher) ca. 30 – 35% Heizöl einsparen.

Beispiel: Modernisierung Ölheizung (Zahlen gerundet)
Einfamilienhaus: 160 m², 4 Personen
Bestehende Ölheizung: Öl-Spezialkessel, Baujahr 1985

Ölheizung Alt
Öl-Spezialkessel mit
1-stufigem Gelbbrenner
Ölheizung Neu
Öl-Brennwertgerät mit
2-stufigem Blaubrenner
Nutzwärme (Heizung & Warmwasser) 20.000 kWh/Jahr 20.000 kWh/Jahr
Heizöl EL Vitatherm schwefelfrei Heizwert: 10,0 kWh/l Brennwert: 10,6 kWh/l
Jahresnutzungsgrad der Heizzentrale 75% (Richtwert) 95% (Richtwert)
Jährlicher Heizölverbrauch 2.665 l/Jahr 1.985 l/Jahr
Jährliche Heizkosten € 2.425,-/Jahr (€ 0,910/l) € 1.805,-/Jahr (€ 0,910/l)
Kosten der Modernisierung * ca. € 9.000,-
Förderungen seitens "HmÖ" € 3.000,-
Heizkosteneinsparung in Euro € 620,-/Jahr
Heizkosteneinsparung in Prozent 25,6%
Erzielte Modernisierungsrendite 10,3%

* Kosten der Modernisierung als durchschnittlicher Richtwert inkl. Montage/Installation; Preisbasis April 2014.

Wichtiger Hinweis: Voraussetzung für die optimale Nutzung von Öl-Brennwerttechnik sind  Wärmeabgabesysteme, welche eine Rücklauftemperatur von unter 47°C ermöglichen und ein feuchtigkeitsunempfindlicher Rauchfang. Je geringer die Systemtemperaturen – ideal wären Fußboden-/Wandheizung oder NT-Radiatoren – desto effizienter arbeitet das neue Öl-Brennwertgerät durch sehr hohe Jahresnutzungsgrade von rund 95%!

Das Öl-Brennwertgerät – ein Perpetuum mobile?

Schön wäre es, wenn man Heizöl zur Verbrennung bringt, damit die eigenen vier Wände mit wohliger Wärme während der kalten Jahreszeit versorgt und auch gleich den dazu benötigten Brennstoff selbst „produziert“. Denn bei einem Normnutzungsgrad von über 100%, müsste man ja eigentlich Energie erzeugen, … oder?

Nicht ganz! Da sich der Normnutzungsgrad beim Öl-Brennwertgerät auf den Heizwert (10,0 kWh/l) von Heizöl Extraleicht bezieht, entstehen Werte von über 100%. Da bei der Brennwerttechnik auch die latente Wärme, also der Brennwert mit 10,6 kWh/l (somit um 6% höher als der Heizwert) genutzt wird, ergeben sich Werte von über 100%. Heizwert 100% + Brennwert 6% = Basis für den Normnutzungsgrad von 106%.

Zieht man von diesen 106% die Abgas- und Strahlungsverluste eines Öl-Brennwertkessels (ca. 1 bis 3%) wieder ab, so ergeben sich eben Normnutzungsgrade in der Höhe von 103 bis 104%. Daher ist das Öl-Brennwertgerät natürlich kein Perpetuum mobile, aber eines der effizientesten Energiesysteme die derzeit für die Wärmeaufbereitung zur Verfügung stehen!

Was tun mit dem Kondensat?

Im Idealfall fällt aufgrund der geringen Abgastemperatur und durch Kondensation über den Heizungsrücklauf je verbrannten Liter Heizöl Extraleicht bis zu ein Liter Kondenswasser an. Darum ist auch die Kombination Öl-Brennwertkessel und feuchtigkeitsunempfindlicher Rauchfang – Kunststoff wäre ideal – unbedingt notwendig, um eine „Versottung“ zu vermeiden. Das Kondensat selbst kann ohne Neutralisation gleich direkt in den Kanal abgeleitet werden. Ist kein Kanalanschluss im Heizraum vorhanden, wäre eine Kondensathebevorrichtung sehr empfehlenswert.

Vielseitig einsetzbar

Öl-Brennwertgeräte werden als Stand- und auch Wandgeräte angeboten. Viele dieser Heizzentralen verfügen über einen 2-stufigen oder sogar stufenlos modulierenden Öl-Blaubrenner. Auch so genannte Wärmeheizzentralen mit integriertem Pufferspeicher werden angeboten. Somit ist nicht nur eine sehr umweltschonende Wärmeaufbereitung sondern auch eine bessere Energieeffizienz garantiert, da das „Takten“ gegenüber einem 1-stufigen Öl-Brenner erheblich reduziert wird. Positiv: Weniger Start-/Stoppverluste und somit geringerer Heizölverbrauch und weniger Emissionen!

Öl-Brennwerttechnik im Überblick

Heizzentrale Wand hängender oder stehender Öl-Brennwertkessel mit Wärmerückgewinnung mittels Wärmetauscher für die besonders effiziente Wärmeaufbereitung. Heizschränke (Standgerät) inklusive Pufferspeicher und besonders hygienischer Warmwasserbereitung über Platten- oder Rohrwärmetauscher.
Ölbrenner 1- oder 2-stufiger sowie stufenlos modulierender Blaubrenner für den besonders wirtschaftlichen, emissionsarmen und rückstandsfreien Heizbetrieb
Empfohlene Heizungsregelung Witterungsgeführte Regelung nach der Außentemperatur für den gleitenden Heizbetrieb in Kombination mit einem Raumthermostat; Solarfunktion
Förderungen seitens „HmÖ“ Einmalige, nicht rückzahlbare Förderung in der Höhe von € 2.000,- bis € 5.000,- Förderung vom Alter bzw. Anlagengröße abhängig (Stand August 2013).
Empfohlene Heizölqualität Heizöl Extraleicht Vitatherm schwefelfrei von MMM
Empfohlenes Rauchfangsystem Kunststoff (Druck dicht und feuchtigkeitsunempfindlich)
Raumluftunabhängiger Heizbetrieb Ja, ist möglich. Daher auch für zB Niedrigenergiehäuser bestens geeignet
Normnutzungsgrad (Prüfstand) Bis zu ca. 104% (bezogen auf den Heizwert von Heizöl EL)
Jahresnutzungsgrad (Praxis) Rund 95% (bezogen auf den Brennwert von Heizöl EL)
Besonderheiten Nahezu verlustfreie Wärmeaufbereitung – daher sehr hohe Energieeffizienz Zuverlässige und komfortable Wärme durch ausgereifte Heizungstechnik Heizöleinsparung gegenüber Altanlagen von bis zu über 30% möglich Maximaler Umweltschutz durch sehr geringen Schadstoffausstoß Günstige Investitionskosten – zusätzlich Förderungen kassieren

Unser Tipp: MMM Energie bietet Ihnen in Kooperation mit der Plattform „Wärme auf Vorrat“ qualitativ hochwertige Öl-Brennwertpakte mit Top-Angeboten an. Optimal aufeinander abgestimmte Heizöl-Units, die einfach hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, Heizkomfort und Umweltschutz überzeugen! Energie-Sparpakete Öl-Brennwerttechnik

Das komplette Heizsystem auf 1 m² Stellfläche

Der so genannten „Heizschrank“ macht es möglich! Kessel, Brenner, Regelung, Pufferspeicher, Warmwasserbereitung und Heizkreisverteilung in einem System kompakt auf einer Stellfläche von lediglich nur rund 1 m² integriert. Natürlich mit sparsamster Öl-Brennwerttechnik erhältlich und speziell in Kombination mit einer thermischen Solaranlage sehr empfehlenswert!

Bislang kennen Sie wahrscheinlich „nur“ die herkömmliche heiztechnische Lösung. Heizöl-Unit, externer Warmwasserspeicher und eine – ebenfalls extern – montierte Heizkreisverteilung. Schön aufgeteilt über die gesamte Fläche des Heiz- oder Technikraumes.
Es geht aber auch ganz anders!

Kompakt und Platz sparend

Der größte Vorteil von dieser Heizlösung ist der Umstand, dass alle heiztechnischen Komponenten kompakt und gut gedämmt direkt im Heizschrank untergebracht sind. Unnötige Strahlungs- und Verteilverluste werden daher auf ein Minimum reduziert. Man spart somit Energie und Heizkosten. Zusätzlich reduziert der integrierte Pufferspeicher die Start-/Stoppintervalle des Ölbrenners, weil immer eine größere Wassermenge (von 220 bis 730 Liter) erwärmt wird.

Ideal mit einer Solaranlage kombinierbar

Weil der Pufferspeicher im Heizschrank bereits inkludiert ist, bietet sich diese heiztechnische Lösung ideal für die Kombination mit thermischen Solaranlagen an. Denn somit wird ein zusätzlicher Solar-Pufferspeicher überflüssig und die von der Solaranlage kostenlos gewonnene Energie wird zu 100% im Heizschrank „zwischengelagert“. Und wird dann letztendlich bedarfsgerecht über die Heizungsregelung für die Heizungsunterstützung und/oder die Warmwasserbereitung genutzt.

Garantiert hygienische Warmwasserbereitung

Im Heizschrank sorgt nicht ein eigener Warmwasserspeicher für die Versorgung des Waschbeckens, Badewanne, Dusche und Co, sondern das dafür benötigte Warmwasser wird über einen Platten- oder Rohrwärmetauscher im Durchlauferhitzerprinzip erwärmt. Somit wird die Möglichkeit einer Legionellenbildung auf ein Minimum reduziert.

Unser Tipp: Der Heizschrank ist die ideale Lösung speziell bei kleinen Heiz- oder Technikräumen. Die notwendigen heiztechnischen Komponenten inklusive Pufferspeicher komplett auf einer Stellfläche von nur 1m² integriert. Ideal mit einer thermischen Solaranlage kombinierbar! Energie-Sparpaket Heizschrank

Öl-Hybridtechnik – die perfekte Heizlösung?

Zwei vollwertige Energiesysteme kompakt in einer Heizzentrale verpackt. Die Kombination Öl-Brennwertkessel mit einer modulierenden Luft-Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten um bis zu über 50% und garantiert Ihnen noch mehr Betriebssicherheit, Unabhängigkeit und Umweltschutz. Die besonders interessante Heizungskombination für größere Ein- oder Zweifamilienhäuser!

Bislang galt ja die Luft-Wärmepumpe gerade im Zuge einer Heizungsmodernisierung und speziell bei älteren Wohngebäuden als nicht unbedingt ideales Heizsystem. Der Grund: Bei tieferen Außentemperaturen ab ca. -5°C und noch kälter sowie bei Einsatz von herkömmlichen Heizkörpern stößt die Luft-Wärmepumpe naturgemäß an die Grenzen der wohligen sowie wirtschaftlichen Wärmeaufbereitung. Denn schlägt „Väterchen Frost“ so richtig kräftig zu, dann leidet naturgemäß die Leistungszahl der Luft-Wärmepumpe und geht durch die Umschaltung auf den integrierten E-Heizstab mehr oder weniger in eine sündteure Direkt-Stromheizung über.

Wie funktioniert dieses Heizsystem?

Völlig anders arbeitet die Öl-Hybridheizung. Denn diese Technik ermöglicht die besonders Energie effiziente und somit sehr wirtschaftliche und umweltschonende Raumwärme- und Warmwasserversorgung. Je nach Beschaffenheit des Hauses und der eingesetzten Wärmeabgabesysteme übernimmt die Luft-Wärmepumpe in Kombination mit zB Heizkörpern bis zu ca. 0°C Außentemperatur die Energieversorgung. Ist man glücklicher Besitzer von zB einer Fußbodenheizung, dann kann man die Luft-Wärmepumpe bis zu einer Außentemperatur von rund -5°C sehr wirtschaftlich einsetzen.

Über das Split-Gerät (Außeneinheit) wird die für die Wärmepumpe notwendige Luft angesaugt und verdichtet. Über eine Verbindungsleitung – gefüllt mit dem Kältemittel R 410A – liefert die Außeneinheit die notwendige Umweltenergie für die Hybrid Inverter-Wärmepumpe, die gemeinsam mit dem Öl-Brennwertgerät im Innenmodul integriert ist.


Somit arbeitet die Wärmepumpe immer mit optimalen Arbeitszahlen und deckt ca. 65 bis 70% des Nutzwärmebedarfes für die Raumwärmeversorgung ab. Im Schnitt erreicht man daher eine sehr gute Jahresarbeitszahl von realistischen 3,5! Der restlich notwendige Energiebedarf von rund 30 bis 35% wird von der Öl-Brennwertheizzentrale aufbereitet. Auch die Warmwasserbereitung bei frostigen Minusgraden übernimmt sinnvoller weise das Brennwertgerät.

Dabei erfolgt die Umschaltung von der Luft-Wärmepumpe auf die Öl-Brennwerttechnik natürlich automatisch über die Heizungsregelung. Die Umschalttemperatur selbst ist dabei frei wählbar. Somit kann man zusätzlich auf wirtschaftliche Aspekte in Bezug auf zB die aktuellen Energiepreise noch mehr Rücksicht nehmen und laufend die Heizkosten optimieren!

Die Vorteile im Überblick

Eines gleich vorweg. Selbstverständlich wird auch die Öl-Hybridheizung aufgrund der integrierten Brennwerttechnik seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ mit bis zu € 3.000,- gefördert! Aber diese nahezu perfekte Heizungskombination bietet noch eine Vielzahl an weiteren Vorteilen:

  • Zwei vollwertige Heizsysteme zum leistbaren Preis-/Leistungsverhältnis
  • Somit noch mehr Betriebssicherheit und Unabhängigkeit
  • Heizkosteneinsparungen von über 50% möglich
  • Nicht mehr Platzbedarf als gegenüber einem herkömmlichen Öl-Brennwertgerät
  • Keine Tiefenbohrung für die Wärmepumpe notwendig
  • Einfache Aufstellung der Außeneinheit im Garten oder neben dem Haus
  • Sehr hohe Energieeffizienz beider Heizsysteme
  • Funktioniert auch bestens in Kombination mit herkömmlichen Radiatoren
  • Maximale Umweltschonung durch Nutzung von Umweltenergie (Luft)
  • Bewährte, zuverlässige und betriebssichere Heizungskombination
  • Förderungen in der Höhe von bis zu € 3.000,- kassieren (Stand November 2013)
  • Ideal mit einer Photovoltaikanlage kombinierbar (Strom wird selber erzeugt)


Beispiel: Modernisierung Öl-Hybridtechnik (Zahlen gerundet)
Zweifamilienhaus: 250 m², 6 Personen
Bestehende Öl-Hybridtechnik: Öl-Spezialkessel, Baujahr 1985
Wärmeabgabesysteme: Fußbodenheizung

Ölheizung Alt
Öl-Spezialkessel mit
1-stufigem Gelbbrenner
Ölheizung Neu
Öl-Brennwertgerät mit
Blaubrenner, kombiniert mit einer Luft-Wärmepumpe
Nutzwärme (Heizung & Warmwasser) 30.000 kWh/Jahr 30.000 kWh/Jahr
Aufbereitung des Nutzwärmebedarfs 100% über Ölheizung 30% über Ölheizung
70% über Luft-Wärmepumpe
Heizöl EL Vitatherm schwefelfrei Heizwert: 10,0 kWh/l Brennwert: 10,6 kWh/l
Jahresnutzungsgrad Ölheizung
Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe
75% (Richtwert)


95% (Richtwert)
3,5 (Richtwert)

Jährlicher Heizölverbrauch
Jährlicher Stromverbrauch
Energiekosten Gesamt
4.000 l/Jahr (€ 0,910/l)

€ 3.640,-/Jahr
890 l/Jahr (€ 0,910/l)
6.000 kWh (€ 0,180/kWh)

€ 1.890,-/Jahr
Kosten der Modernisierung * ca. € 16.000,- (Richtwert)
Förderungen seitens "HmÖ" € 3.000,-
Heizkosteneinsparung in Euro € 1.750,-/Jahr
Heizkosteneinsparung in Prozent 48,1%
Erzielte Modernisierungsrendite 13,5%

* Kosten der Modernisierung als durchschnittlicher Richtwert inkl. Montage/Installation; Preisbasis April 2014.

Unser Tipp: Eine Öl-Hybridheizung kann man natürlich auch in kleineren Einfamilienhäusern einsetzen. Aufgrund der gegenüber einem Öl-Brennwertgerät höheren Investitionskosten punktet diese besonders effiziente Heizungskombination ab einer beheizten Bruttogeschoßfläche von rund 200 m² ab einem Verbrauch von ca. 2.500 Liter Heizöl Extraleicht pro Jahr.

Die NT Heizöl-Unit

Alles aus einer Hand. Heizkessel, Ölbrenner und Heizungsregelung sind dabei – so wie beim Öl-Brennwertkessel auch – optimal aufeinander abgestimmt, vormontiert und binnen weniger Stunden installiert. „Gleitend“ Heizkosten sparen und Wärme auf Knopfdruck genießen!

NT steht für Niedertemperaturtechnik und ermöglicht, dass das Heizungswasser im Heizkessel in Abhängigkeit der Außentemperatur erhitzt wird. Niedertemperatur Heizöl-Units werden seit rund Anfang der 90er Jahre angeboten und sind daher keine technischen Wunderwerke, sondern vielmehr solide, ausgereifte und sehr zuverlässige Heizzentralen.

NT Heizöl-Unit – „gleitend“ Heizöl sparen

Im Gegensatz zu einem Öl-Spezialkessel aus den 80er Jahren oder einer Heizzentrale mit der man zusätzlich zu Heizöl auch noch zB Kohle/Koks oder Stückholz verheizen kann, arbeitet die NT Heizöl Unit nicht mit konstant hohen Systemtemperaturen von rund 70°C und noch mehr, sondern erwärmt das Heizungswasser über die Heizungsregelung in Abhängigkeit der Außentemperatur gleitend zwischen rund 30°C bis max. 70°C.

Über die Boilervorrangschaltung ist jedoch sichergestellt, dass immer genügend Warmwasser (mit zB einer Temperatur von 55°C) zur Verfügung steht. Mit einem Jahresnutzungsgrad von rund 90% kann man im Zuge einer Heizungsmodernisierung gegenüber Altanlagen den Heizölverbrauch um bis zu rund 20% reduzieren!


Beispiel: Modernisierung Ölheizung (Zahlen gerundet)
Einfamilienhaus: 160 m², 4 Personen
Bestehende Ölheizung: Öl-Spezialkessel, Baujahr 1985

Ölheizung Alt
Öl-Spezialkessel mit
1-stufigem Gelbbrenner
Ölheizung Neu
NT Heizöl Unit mit
1-stufigem Low-NOx Brenner
Nutzwärme (Heizung & Warmwasser) 20.000 kWh/Jahr 20.000 kWh/Jahr
Heizöl Extraleicht Vitatherm Heizwert: 10,0 kWh/l Heizwert: 10,0 kWh/l
Jahresnutzungsgrad der Heizzentrale 75% (Richtwert) 90% (Richtwert)
Jährlicher Heizölverbrauch 2.670 l/Jahr 2.220 l/Jahr
Jährliche Heizkosten € 2.430,-/Jahr (€ 0,910/l) € 2.020,-/Jahr (€ 0,910/l)
Kosten der Modernisierung * ca. € 7.000,-
Förderungen seitens "HmÖ" --
Heizkosteneinsparung in Euro € 410,-/Jahr
Heizkosteneinsparung in Prozent 16,9%
Erzielte Modernisierungsrendite 5,9%

* Kosten der Modernisierung als durchschnittlicher Richtwert inkl. Montage/Installation; Preisbasis April 2014.

Unser Tipp: Aufgrund der Förderung seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ (HmÖ)  empfehlen wir Ihnen, sich im Zuge der Modernisierung statt der „guten alten“ NT-Technik für die besonders effiziente Öl-Brennwerttechnik zu entscheiden. Denn die Mehrkosten für dieses Heizsystem werden durch die Förderung mehr als kompensiert und das Brennwertgerät wandelt jeden Tropfen Heizöl nahezu verlustfrei in Wärme um!

Förderungen für Öl-Brennwerttechnik

Öl-Brennwertkessel kaufen und Förderung kassieren.

Alle privaten und gewerblichen Endkunden, die jetzt eine mindestens 10 Jahre alte Ölheizung gegen ein besonders effizientes Öl-Brennwertgerät tauschen, kassieren bis 30.06.2014 einmalige, nicht rückzahlbare Direktförderungen. Daher Förderantrag gleich einreichen!

Öl-Brennwertförderung für 2016

Tanküberprüfung / Tankreinigung

Heizöl Extraleicht ist ein reines Destillat und zeichnet sich daher durch höchste Reinheit aus, ist aber auch ein Naturprodukt und zeigt – speziell bei sehr langer Lagerung –  gewisse „Alterserscheinungen“. Daher sollten Sie, schon im eigenen Interesse, den Heizöltank in regelmäßigen Zeitabständen „checken“ lassen. Sicher ist sicher!

Bei der Tankpflege oder auch bei einer eventuell notwendigen Tankreinigung geht es primär um die Sicherheit. Sowohl in Bezug auf die 100%ige Dichtheit des Heizöltanks selbst als auch in Bezug auf die Betriebssicherheit Ihrer Ölheizung. Denn Kondenswasserbildung (speziell bei Einsatz von Metalltanks möglich) und Sedimentablagerungen am Boden des Heizöltanks können unnötige Schäden oder Brennerstörungen herbeiführen, die man bei rechtzeitiger Überprüfung und Vorsorge, mit Sicherheit vermeiden kann.

Tanküberprüfung

Wir von MMM Energie empfehlen daher eine Tanküberprüfung von einem seriösen Fachunternehmen in regelmäßigen Abständen durchführen zu lassen. Diese Zeitspanne richtet sich nach dem jeweiligen Material der Heizöltanks sowie der eingesetzten Heizölqualität.

Daher folgende MMM Empfehlungen für die Tanküberprüfung:

  • Stahltank mit Heizöl Extraleicht Standardqualität: alle 5 Jahre
  • Stahltank mit Heizöl Extraleicht Vitatherm: alle 7 Jahre
  • Kunststofftank mit Heizöl Extraleicht Standardqualität: alle 7 Jahre
  • Kunststofftank mit Heizöl Extraleicht Vitatherm: alle 10 Jahre
  • Stahltank mit Heizöl Leicht Schwechat 2000: alle 5 Jahre
  • Erdtank generell alle 5 Jahre

Tankreinigung / Tankrevision

Im Zuge der Überprüfung stellt das Fachunternehmen fest, ob eine Tankreinigung aufgrund von möglichen Sedimentablagerungen ratsam, oder aufgrund von zB Rostbildung bei Stahltanks eine Tankrevision wärmstens zu empfehlen wäre. Diese Arbeiten können auch erledigt werden, selbst wenn noch genügend Heizöl im Tank gelagert sind, da die vorhandene Heizölmenge vor den zu erledigenden Tankarbeiten abgepumpt, gleichzeitig gefiltert und nach den Tankreinigungsarbeiten natürlich wieder in den Heizöltank zurückgepumpt wird!

Unsere Erfahrung zeigt, dass sich eine Tankrevision alle sieben Jahre lohnt. Nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch zur Werterhaltung der Tanks sollte man den Öltank reinigen. Erfolgt keine rechtzeitige Reinigung, kann Ölschlamm den Brenner verstopfen. Die aggressiven Ablagerungen bewirken zudem Korrosionsschäden in den Stahltanks. Unsere langjährigen Partner pumpen den Tank leer, entfernen Schlamm und Kondenswasser, reinigen und entfetten die Tank-Innenwände, schleifen sie wenn nötig ab und versehen sie mit einem neuen Schutzanstrich. Sie prüfen Schutzbauwerk und Auffangwannen, Zuleitungen, Druckausgleich, Fühler der Abfüllsicherung und Leckanzeige gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Sicher ist sicher

Da uns bekannt ist, dass es leider auch in der Tankreinigungsbranche einige wenige „schwarze Schafe“ gibt, die durch unseriöses Verhalten und oftmals auch mit Druck am Kunden rasches Geld verdienen möchten, haben wir für Sie – als spezielles Kundenservice – mit Fa. Killer (2544 Leobersdorf), Fa. Lehner (3002 Purkersdorf) und Fa. Stipsits (7471 Rechnitz) drei Fachunternehmen gefunden, die man hinsichtlich der Tankpflege nur wärmstens empfehlen kann.

Unsere verlässlichen Tankreinigungspartner
- im Raum Wien, Niederösterreich und nördliches Burgenland

Killer GmbH & Co KG
Hirtenbergerstraße 28
2544 Leobersdorf
Tel.: +43 (0) 2256/620 42
Fax: +43 (0) 2256/620 34
e-mail: abfall (at) killer.at
Homepage: www.killer.at

LEHNER Tank- und Haustechnik e.U
Auf der Schanz 2
3002 Purkersdorf
Tel.: +43 (0) 2231/673 99
Fax: +43 (0) 2231/673 99-18
e-mail: office (at) tank-haustechnik.at
Homepage: www.tank-haustechnik.at

- im Raum mittleres und südliches Burgenland sowie in der Steiermark

Entsorgung Stipits
Gewerbepark 20
7471 Rechnitz
Tel.: +43 (0) 3363/79389
Fax: +43 (0) 03363/79389-44
e-mail: entsorgung (at) stipits.at
Homepage: www.stipits.at

Unser Tipp:  Heizöl Extraleicht Vitatherm zeichnet sich aufgrund der hochwertigen Additivierung durch höchste Reinheit und einer optierten Lagerstabilität aus. Mögliche Sediment- und Bakterienbildungen werden auf ein Minimum reduziert. Somit bleibt Ihr Heizöltank länger sauber und die Betriebssicherheit Ihrer Ölheizung wird deutlich erhöht. Wir beraten Sie gerne!         

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Manfred Mayer MMM
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Schreinergasse 1
7201 Neudörfl

Tel. +43 (0) 5-77240-1
Fax  +43 (0) 5-77240-199
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