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Im Wandel der Zeit

Die moderne Ölheizung von heute ist technisch ausgereift, spart durch einen sehr hohen Jahresnutzungsgrad von bis zu rund 95% Heizkosten und schont aufgrund der besonders emissionsarmen Blaubrandtechnologie unsere Umwelt. Vom „Allesbrenner“ zur besonders effizienten Öl-Brennwerttechnik!

Seit Jahrzehnten bestens bewährt, sorgen etliche hunderttausend Ölheizungen in Österreichs privaten Haushalten sowie in Gewerbe- und Industriebetrieben während der kalten Jahreszeit für die lebenswichtige Raumwärmeversorgung. Kaum ein anderes Energiesystem wurde dermaßen technisch verbessert und bietet eine derart vielfältige Möglichkeit, um seine eigenen vier Wände zu beheizen und auch für die Warmwasserbereitung zu sorgen!

Im Wandel der Zeit

Viele Festbrennstoffheizungen wurden in Ein- und Zweifamilienhäusern bis so gegen Ende der 70er Jahre durch einfaches „Anflanschen“ eines Ölbrenners vom Kohle-/Kokskessel zur wesentlich komfortableren Ölheizung umfunktioniert. Und die meist selber geschweißten Stahltanks fassten ein Volumen von mehreren tausend Liter auf. Als Motto galt damals: Je größer desto besser!

Dies allerdings nicht nur bei der Tankgröße selbst, sondern auch bei den Heizzentralen. 30 bis 40 kW Kesselnennwärmeleistung waren bei diesen „Allesbrennern“ keine Seltenheit. Somit auch kein Wunder, dass bei diesen eher heiztechnischen Kompromissen weit mehr als ein Drittel der eingesetzten Energie durch Abgas-, Strahlungs- und Bereitschaftsverluste verloren gingen. Na ja, Energie sparen war anno dazumal bei weitem noch nicht „in“. 

Mit der ersten „Energiekrise“ begann aber auch der technische Umschwung. Der Öl-Spezialkessel löste den allseits beliebten „Allesbrenner“ ab. Die Feuerraumgeometrie wurde an die Verbrennung von Heizöl wesentlich besser abgestimmt und die Wirkungsgrade dieser neuen Kesselgeneration kletterten erstmals über die 80%-Marke.

Es dauerte allerdings nicht sehr lange bis Anfang der 90er Jahre der Öl-Spezialkessel von der so genannten NT Heizöl-Unit ersetzt wurde. NT steht für Niedertemperaturtechnik und ermöglicht in Kombination mit einer witterungsgeführten Regelung einen „gleitenden“ Heizbetrieb. Dabei wird das Kesselwasser – so wie zB bei einem „Allesbrenner“ – nicht konstant auf 70°C oder sogar noch mehr erwärmt, sondern je Außentemperatur zwischen rund 30° und max. 70°C. Moderne Heizungsregelungen ermöglichten zusätzlich eine bedarfsgerechte Raumwärme- und Warmwasserversorgung. Fazit: Der Jahresnutzungsgrad erhöhte sich auf rund 90%!

Heute sorgen besonders effiziente Öl-Brennwertgeräte dafür, dass mit Wirkungsgraden jenseits der 95%-Marke nahezu jeder Tropfen Heizöl fast verlustfrei in Wärme umgesetzt wird und man gegenüber Altanlagen daher um bis zu über 30% Energie und somit auch Heizkosten einsparen kann. Und zusätzlich im Zuge der Modernisierung auch noch eine Förderung in der Höhe von bis zu € 3.000,- kassiert!

Effiziente Ölheizsysteme

Heute kann der interessierte Ölheizungskunde zwischen einer Vielzahl an heiztechnischen Möglichkeiten wählen, die allesamt eine Energie sparende sowie umweltschonende Wärme garantieren. Und natürlich auch betreffend Betriebssicherheit und langer Anlagenlebensdauer nicht „geizen“.

  • NT Heizöl-Unit
  • Etagenheizzentrale
  • Wärmeheizzentrale mit integriertem Pufferspeicher
  • Öl-Brennwertgerät
  • Öl-Hybridtechnik (Kombination Brennwertgerät + Wärmepumpe)

Da kann man eigentlich nur mehr sagen: Sie haben die Wahl!

Unser Tipp: In den meisten Fällen ist die Modernisierung einer bestehenden Ölheizung die wirtschaftlich sinnvollere Lösung, als der Umstieg auf einen anderen Brennstoff/Energieträger. Denn die komplette „Infrastruktur“ ist bereits vorhanden und muss nicht neu errichtet werden. Und durch die Förderungen für Öl-Brennwertgeräte seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ rechnet sich die neue Technik binnen weniger Jahre!

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