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Manfred Mayer MMM
MineralölvertriebsgesmbH
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MMM-Energiesparberatung

Gerald Zanjat
MMM-Energiesparberater
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So heizt Österreich

Laut Mikrozensuserhebung von 2010 wurden in Österreich rund 3,6 Millionen private Haushalte während der kalten Jahreszeit mit wohliger Wärme versorgt. Dabei sind gerade die beiden Brennstoffe Heizöl und Holz sehr beliebt. Zwei Energieträger die durch die eigene Brennstofflagerung Wärme auf Vorrat ermöglichen!

Sie besitzen eine Ölheizung? Dann herzliche Gratulation. Denn noch weitere 738.999 Haushalte haben sich laut Statistik Österreich für dieses wirtschaftliche, zuverlässige, komfortable und umweltschonende Heizsystem entschieden. Somit heizt rund jeder fünfte Haushalt in unserem Bundesland mit Heizöl Extraleicht. Speziell im ländlichen Bereich ist die Ölheizung die klare Nummer 1!

Aber auch Holzheizungen (Pellets, Stückholz) finden mit rund 720.000 Haushalten immer mehr Anhänger. Auch kein Wunder, denn gerade Österreich ist sehr reich an Waldbeständen. Holz das auch vor unserer „Haustüre“ ständig nachwächst und somit für eine hohe regionale Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und durch die CO2-neutrale Wärme auch für einen aktiven Klimaschutz sorgt. Somit ideale Voraussetzungen diesen besonders wirtschaftlichen Brennstoff für die wohlige Raumwärmeversorgung und Warmwasserbereitung sinnvoll zu nutzen!

Heizöl und Holz einfach „In“

Heizöl, Holz, Holz-Pellets und Holz-Briketts haben nicht nur das gemeinsame „H“ am Wortanfang, sondern bieten auch die Möglichkeit der eigenen Energiebevorratung. So zu sagen „Wärme auf Vorrat“! Höchste Versorgungssicherheit durch die eigene Brennstofflagerung und somit auch Unabhängigkeit gegenüber möglichen Preisschwankungen während der Heizperiode. Vorteile, mit denen leitungsgebundene Energiesysteme wie zB Erdgas, Fernwärme oder Strom nicht aufwarten können. So gesehen bietet Ihnen der eigene Brennstofflagerraum einen unschätzbaren Wert!

Vom „Energiefresser“ zum Niedrigenergiehaus

Eine sehr gute Wärmedämmung der Gebäudehülle ist die Grundvoraussetzung und mehr als die halbe Miete für geringe Heizkosten, hohen Wohnkomfort und maximaler Umweltschonung. Vom Energie fressenden Altbau zum besonders behaglichen Niedrigenergiehaus!

Die Niedrigenergiehäuser überzeugen durch einen sehr geringen Energiebedarf für die Raumwärmeversorgung, sind oftmals auch gleich mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung ausgestattet und sorgen für höchste Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Natürlich inklusiv garantiert niedrigsten Heizkosten!

Das Niedrigenergiehaus

Heute eine Selbstverständlichkeit, dass der Energieverbrauch für die Raumwärmeversorgung bei Neubauten bei rund 30 bis maximal 40 kWh/m² Bruttogeschoßfläche und Jahr liegt. Man spricht von so genannten Niedrigenergiehäusern. Und wem das noch nicht gut genug ist, der kann sich sogar für ein Passivhaus entscheiden (Energieverbrauch <= 15 kWh/m² Bruttogeschoßfläche und Jahr).

Im Gegensatz dazu liegt der Energieverbrauch von älteren Gebäuden – zB erbaut Anfang/Mitte der 70er und Verwendung der damals handelsüblichen Baumaterialien – bei rund 150 bis 200 kWh/m²/Jahr. Also gegenüber dem Niedrigenergiehaus ein Energiemehrverbrauch um bis zum 5-fachen. Dabei kann man durch Optimierung der Gebäudehülle jedes Ein- oder Mehrfamilienhaus zum besonders sparsamen Niedrigenergiehaus umfunktionieren!

Zahlt sich langfristig aufgrund der enormen Heizkosteneinsparung auf jeden Fall aus, wird im Zuge der Eigenheimsanierung vom Bund und den Ländern gefördert, erhöht die Wohnqualität und trägt wesentlich zur Werterhaltung Ihrer eigenen vier Wände bei!

Energieeinsparung durch Optimierung der Wärmedämmung

Haus der 70er Jahre Niedrigenergiehaus
Bruttogeschoßfläche 160 m² 160 m²
Energieverbrauch 150 kWh/m²/Jahr 40 kWh/m²/Jahr
Nutzwärmebedarf Raumheizung 24.000 kWh/Jahr 6.000 kWh/Jahr
Heizöl Extraleicht 2.400 l/Jahr 600 l/Jahr
Holz Pellets 5.450 kg/Jahr 1.350 kg/Jahr
Mögliche Energieeinsparung 75%

Unser Tipp: Energiesparmaßnahmen wie zB die Optimierung der Wärmedämmung wird im Zuge einer Eigenheimsanierung vom Bund und auch vom Land durch entsprechend günstige Finanzierungshilfen unterstützt. Unsere Partner-Bank steht Ihnen für ein Beratungsgespräch gerne zur Verfügung. Natürlich kostenlos und unverbindlich!  

Alte Liebe rostet doch

Speziell dann, wenn man sich Gedanken über die Modernisierung der bestehenden Heizzentrale macht. Denn ein Heizkessel, der bislang zuverlässig über Jahrzehnte für wohlige Wärme während der kalten Jahreszeit gesorgt hat und mit dem man demnächst  die „Silberhochzeit“ feiert – also 25 gemeinsame Jahre hinter sich hat – sollte so rasch wie möglich gegen eine neue „Flamme“ getauscht werden!

Ein technisch veralteter Heizkessel – egal welcher Brennstoff nun eingesetzt wird – „betrügt“ seinen Besitzer leider nach Strich und Faden. Im Grunde genommen eigentlich ungewollt. Auch wenn man die bestehende Heizung liebevoll hegt und pflegt, ist diese naturgemäß nicht mehr in der Lage, den hohen wirtschaftlichen und umweltrelevanten Anforderungen von heute gerecht zu werden.

Hohe Energieverluste – hohe Heizkosten

Mit Wirkungsgraden jenseits von lediglich rund 70% bis 75%, arbeiten zB Ölheizungen aus den 80er Jahren meistens zwar noch relativ zuverlässig, aber mit Sicherheit nicht besonders wirtschaftlich und umweltschonend. Denn gut ein Drittel des eingesetzten Brennstoffes gehen über Abgas-, Strahlungs- und Bereitschaftsverluste unnötig verloren.

Beispiel: Verheizt man in einer Heizperiode 3.000 Liter Heizöl Extraleicht, dann kosten die Energieverluste über die alte Heizzentrale alleine bis zu rund € 1.000,-- pro Jahr. Geld, das man sich mit einem neuen Öl-Brennwertkessel sparen kann. Daher die Modernisierung der Heizung nicht unnötig auf die lange Bank aufschieben, sondern gleich jetzt handeln und attraktive Direktförderungen seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ kassieren!

Zigfache „Erdumrundungen“ die Regel

Vergleicht man die Ölheizung mit einem Auto, dann „umrundet“ ein Heizkessel im Laufe von zB 20 Jahren rund 50 x den Äquator. Spricht im Grunde genommen für die sehr hohe Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit von Ölheizungen. Denn pro Heizsaison ist der Kessel samt Brenner – bei entsprechend richtiger Anlagendimensionierung – rund 1.600 Volllastsunden in Betrieb. Nimmt man beim Auto eine realistische Durchschnittgeschwindigkeit von zB 60 km/h an, dann „spult“ die Heizzentrale eine  Kilometerleistung von ca. 100.000 Kilometer/Jahr ab. Daher sind wir davon überzeugt, dass sich nach spätestens 20 bis 25 treuen Dienstjahren die alte Ölheizung die „Pension“ redlich verdient hat!  

Alte Technik raus, neue „Flamme“ rein

Nicht immer eine leichte Entscheidung. Will man doch wieder für die nächsten Jahrzehnte die richtige Wahl treffen, um auch noch im Jahre 2030 wohlige, leistbare und natürlich umweltschonende Wärme genießen zu können. Das perfekte Heizsystem wurde bislang leider noch nicht entwickelt, aber wer jetzt auf die zuverlässige, Energie sparende Öl-Brennwerttechnik und auf Heizöl Extraleicht Vitatherm setzt, der liegt heute und auch in der Zukunft Gold richtig. 

Vorteile der Öl-Brennwerttechnik

  • Höchste Energieeffizienz durch eine nahezu verlustfreie Wärmeaufbereitung
  • Perfekt in Kombination mit Heizöl Extraleicht Vitatherm schwefelfrei
  • Einsparungen gegenüber Altanlagen bis zu über 30% möglich
  • Förderungen von € 2.000,- bis € 5.000,-- kassieren (Stand August 2013)
  • Ausgereifte, zuverlässige, langlebige und leistbare Heizungstechnik
  • Wärme auf Knopfdruck Dank intelligenter Heizungsregelungen
  • Rückstandsfreie und emissionsarme Wärme durch Blaubrandtechnologie
  • Ideal mit erneuerbaren Energiesystemen kombinierbar (zB Solaranlage)
  • Wärme auf Vorrat durch die eigene Brennstofflagerung 

Unser Tipp: Nutzen Sie unser speziell entwickeltes EDV-Tool „Modernisierung Ölheizung“ (Basis Excel). Mit wenigen Eingaben und einfach zu bedienen, können Sie sich Ihr individuelles Einsparpotential selber errechnen. Heizkosten senken, Betriebssicherheit sowie Heizkomfort erhöhen und attraktive, nicht rückzahlbare Direktförderungen seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ kassieren! EDV-Tool „Modernisierung Ölheizung“

Ölheizung modernisieren? Ja, aber wann!

In den rund 3,6 Mio. Privathaushalten sind in Österreich ca. 740.000 Ölheizungen im Einsatz. Die meisten davon auf Basis Zentralheizung. Viele dieser Anlagen sind allerdings veraltet und sollten im Sinne der Energieeffizienzsteigerung und der damit verbundenen Heizöleinsparung sowie Umweltentlastung modernisiert werden. Vier wichtige Anhaltspunkte, die Ihnen als Entscheidungshilfen dienen!

Schlagworte wie zB „Ölheizungen die älter als 10 oder 15 Jahre sind sollten aus wirtschaftlichen Überlegungen getauscht werden“ sind all gegenwärtig und mögen auf Einzelfälle auch zutreffen! Doch tut man gut daran – bevor man die Heizungsmodernisierung in Angriff nimmt – ein unverbindliches Beratungsgespräch mit einem unabhängigen Heizungsexperten (zB einem Kesselpartner von MMM) zu führen.

Denn nur das Kesselalter oder den Heizölverbrauch für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der bestehenden Ölheizung heranzuziehen ist zu einfach und auch zu „billig“. Im Folgenden sind vier wichtige Anhaltspunkte angeführt, die Ihnen die Entscheidung für eine  Heizungsmodernisierung sicherlich erleichtern.

1. Kesselalter

Natürlich ist das Kesselalter ein Kriterium. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass ab  Anfang der 90er fast ausschließlich Niedertemperatur-Ölzentralheizungsanlagen (NT-Technik) verkauft wurden. Durch den „gleitenden“ Heizbetrieb - Vorlauftemperaturen zwischen rund 30° bis 70°C – eine an die Heizlast des Gebäudes angepasste Kesselnennwärmeleistung, den externen Warmwasserspeicher und die intelligente Heizungsregelung arbeiten diese Heizzentralen betreffend Energieeffizienz und relativ hohen Jahresnutzungsgraden auch heute noch durchwegs im „Grünen Bereich“!

Obwohl diese Wärmespender bereits mehr als 20 Jahre am „Buckel“ haben, wurden diese NT Heizöl-Units schon anno dazumal mit einem  Jahresnutzungsgrad von ca. 90% angepriesen. Demnach würde man mit einem neuen Öl-Brennwertgerät im besten Fall bis zu rund 10% an Brennstoff und somit Heizkosten einsparen!

2. Verbrennungstechnik

Diese beiden Punkte sind im Wesentlichen für die Effizienz der Heizzentrale verantwortlich. Arbeitet Ihr alter Ölkessel noch mit einer konstant hohen Kesseltemperatur von rund 70°C und mehr, ist ein Warmwasserspeicher (Doppelmantelboiler) direkt in der Heizzentrale integriert, fühlt sich die Kesselverkleidung außen warm an und liegt eine entsprechende Überdimensionierung der Heizzentrale vor, dann gehen mit ziemlicher Sicherheit mehr als ein Drittel der eingesetzten Energie unnötig verloren. Das Einsparpotential liegt daher im Zuge einer Heizungsmodernisierung auf Basis Öl-Brennwerttechnik bei ca. 30% bis 35%!

3. Dimensionierung der Heizzentrale

Früher galt das Motto „Je größer der Kessel, desto besser“! Heute ist es ein Muss – und übrigens auch die beste Visitenkarte vom Heizungsinstallateur – wenn die Nennleistung der Heizzentrale an die Gebäudeheizlast optimal angepasst wird. Einige Öl-Brennwertgeräte sind sogar mit einem stufenlos modulierenden oder 2-stufigen Ölbrenner erhältlich und reduzieren somit das Ein- und Ausschalten der Heizzentrale („Takten“) auf ein Minimum.

Vergleichbar mit einem Auto, erhöhen sich bei jedem Startvorgang des Ölbrenners nur unnötig der Heizölverbrauch und natürlich auch die Emissionen.

Faustformel: Dividieren Sie die beheizte Bruttogeschoßfläche (BGF) Ihres Eigenheimes einfach durch den Faktor 10 und vergleichen Sie diese Zahl mit der Nennleistung vom installierten Kessel (ablesbar am Typenschild und meistens in kW angegeben). Liegt der Kennwert der Überdimensionierung >= 1,5 wäre ein Beratungsgespräch mit einem Fachmann Ihres Vertrauens sehr empfehlenswert!

Beispiel:
Bruttogeschoßfläche: 150 m² : 10 = Kennzahl 15
Nennleistung laut Typenschild Heizzentrale: 35 kW
Kennwert Überdimensionierungsfaktor: 2,3

(Hinweise: BGF = Fläche vom Haus inkl. Mauerwerk; ist die Nennleistung vom Kessel in kcal/h angegeben, dann dividieren Sie diese Zahl einfach durch 860, um auf den Kennwert kW zu kommen! Beispiel: 30.000 kcal/h : 860 = 35 kW)  

4. Abgasverlust

Einen Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit Ihrer bestehenden Ölheizung gibt auch der Abgasverlust, der zB im Zuge des Brennerservices vom Fachmann immer gemessen wird. Liegt der Abgasverlust der Ölheizung bei rund 10% und sogar noch höher, dann sollte man über eine Modernisierung intensiv nachdenken. Moderne Öl-Brennwertgeräte erzielen einen Abgasverlust von lediglich 2% bis maximal 3%!  

Unser Tipp: Die Investitionen in ein neues Öl-Brennwertgerät amortisieren sich durch die derzeitigen Direktförderungen seitens der Gesellschaft „Heizen mit Öl“ in den meisten Fällen binnen weniger Jahre. Wie viel Heizöl man einsparen kann, dass zeigt Ihnen unser speziell entwickeltes EDV-Tool „Modernisierung Ölheizung“. Ein „Klick“, der sich lohnt!

Öl-Brennwertgerät oder Pelletsheizung?

MMM Energie bietet Ihnen gerne Heizöle als auch Holz Pellets für die wohlige Raumwärmeversorgung an. Beide Brennstoffe ermöglichen die eigene Energiebevorratung und garantieren – in Verbindung mit moderner Heizungstechnik – wirtschaftliche, komfortable, zuverlässige und natürlich auch umweltschonende „Wärme auf Vorrat“!

So mancher Heizungsmodernisierer stellt sich vielleicht die Frage: Wieder bei der Ölheizung bleiben, oder doch lieber auf eine Pelletsheizung umstellen? Denn viele Medienberichte und Aussagen von so manchen „Energieexperten“ führen eher dazu, dass man als Konsument leider sehr oft verunsichert wird. Was nun tun, wenn die bestehende Ölheizung in die Jahre gekommen ist und eine Heizungsmodernisierung sinnvoll wäre? 

Wärme auf Vorrat

Bei jeder Verbrennung entstehen Emissionen und Energieverluste. Der Brennstoff alleine ist daher noch lange kein Garant für einen wirtschaftlichen Heizbetrieb bzw. für mehr oder weniger Schadstoffausstoß. Vielmehr sorgt erst die Kombination mit moderner und besonders Energie effizienter Heizungstechnik für minimale Heizkosten und maximalen Umweltschutz!

Heute stehen Ihnen mit der besonders sparsamen Öl-Brennwerttechnik und mit stets verbesserten Pelletsheizungen zwei Energiesysteme zur Verfügung, die den hohen ökologischen sowie ökonomischen Anforderungen unserer Zeit voll gerecht werden. Denn der Brennstoff wird mit hohen Jahresnutzungsgraden und aufgrund von optimierten Verbrennungsprozessen besonders effizient und umweltschonend in Wärme umgewandelt.

Punktet die Pelletsheizung – bei entsprechender Forstwirtschaft – durch die CO2-neutrale Wärme sowie Nachhaltigkeit, so überzeugt das Öl-Brennwertgerät hinsichtlich der geringen Mengen an klassischen Emissionen wie zB Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx), unverbrannte Kohlenwasserstoffe (CxHy) oder beim Feinstaub. Und auch hinsichtlich der Investitionskosten hat das Öl-Brennwertgerät – gegenüber dem Umstieg auf eine Pelletsheizung – die „Nase“ ganz weit vorne. 

Der Vergleich macht Sie sicher

Um Ihnen die Entscheidung im Zuge der geplanten Heizungsmodernisierung zu erleichtern, kann die folgende Vergleichstabelle hinsichtlich der wirtschaftlichen Betrachtung sicherlich sehr hilfreich sein.

Beispiel: Modernisierung Ölheizung (Zahlen gerundet)
Einfamilienhaus: 160 m², 4 Personen
Bestehende Ölheizung: Öl-Spezialkessel BJ 1985; Jahresnutzungsgrad 75%
Nutzwärmebedarf Raumheizung & Warmwasser: 20.000 kWh/Jahr
Heizölverbrauch: 2.665 Liter Heizöl Extraleicht
Brennstoffkosten: € 2.425,-/Jahr (€ 0,910/l)
Standort: Niederösterreich

Pelletsheizung Neu
Pellets-Zentralheizung
Ölheizung Neu
Öl-Brennwerttechnik
Heiztechnik Pelletskessel mit stufenlos modulierendem Pelletsbrenner und witterungsgeführter Heizungsregelung Öl-Brennwertkessel mit 2-stufigem Öl-Blaubrenner und witterungsgeführter Heizungsregelung
Nutzwärmebedarf Gesamt 20.000 kWh/Jahr 20.000 kWh/Jahr
Eingesetzter Brennstoff Holz Pellets ÖNORM M7135 Heizöl EL Vitatherm schwefelfrei
Heizwert / Brennwert Heizwert: 4,90 kWh/kg Brennwert: 10,60 kWh/l
Jahresnutzungsgrad der Heizzentrale 90% (Richtwert) 95% (Richtwert)
Jährlicher Brennstoffbedarf ca. 4.550 kg/Jahr ca. 1.985 l/Jahr
Jährliche Heizkosten € 1.090,-/Jahr (€ 0,240/kg) € 1.805,-/Jahr (€ 0,910/l)
Kosten der Modernisierung * ca. € 18.000,- ca. € 9.000,-
Direktförderungen Land / Bund -- (Land); € 1.000,- (Bund) --
Direktförderungen HmÖ -- € 3.000,- (HmÖ)
Heizkosteneinsparung in Euro € 1.335,-/Jahr € 620,-/Jahr
Heizkosteneinsparung in Prozent 55,1% 25,6%
Erzielte Modernisierungsrendite 7,9% 10,3%

* Kosten der Modernisierung als durchschnittlicher Richtwert inkl. Montage/Installation; bei der Pelletsheizung inkl. Demontage des bestehenden Heizöltanks und Adaption des Pellets-Lagerraumes; Brennstoffpreise Richtwerte (April 2014). Förderungen für Pelletsheizungen je Bundesland unterschiedlich. HmÖ = Gesellschaft Heizen mit Öl.Hinweis: Wie aus der Vergleichstabelle ersichtlich, spart man zwar mit einer Pelletsheizung mehr an Brennstoffkosten ein, aber berücksichtigt man die zu erwartenden Modernisierungskosten inklusive der gewährten Förderungen, dann erzielt man mit dem neuen Öl-Brennwertgerät eine höhere Modernisierungsrendite. Somit zählt natürlich auch die moderne Ölheizung mit Brennwerttechnik zu den besonders wirtschaftlichen Heizsystemen!

Unser Tipp: In den meisten Fällen ist die Modernisierung der bestehenden Ölheizung die wirtschaftlich sinnvollere Variante als der Umstieg auf einen anderen Brennstoff. Denn die komplette „Infrastruktur“ für das System Ölheizung ist bereits vorhanden. Daher überzeugt gerade die Öl-Brennwerttechnik – auch Dank der attraktiven Förderungen – durch besonders günstige Modernisierungskosten. Wir beraten Sie gerne.

Info-Hotline: 0664/612 77 78 

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