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Manfred Mayer MMM
MineralölvertriebsgesmbH
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MMM-Energiesparberatung

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MMM-Energiesparberater
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Energie-Spartipps

Nicht immer müssen Energie-Sparmaßnahmen mit Kosten verbunden sein. Mit den interessanten Energie-Spartipps von MMM Energie können auch Sie ohne Kosten Energiekosten sparen. Und das ohne jeglichen Komfortverlust!

Energie sparen einmal ganz anders betrachtet. Denn nicht immer muss man gleich die Brieftasche ganz weit öffnen, um zB mit der neuen Heizzentrale Brennstoff und somit auch Heizkosten zu sparen. Und zählt man nicht zu den „oberen Zehntausend“, dann muss man meistens ganz besonders vernünftig mit dem vorhandenen Budget haushalten. Mit unseren praktischen Energiespar-Tipps können Sie auch ohne Investitionen den Heizkosten ein „Schnippchen“ schlagen!

Tipp 1: Wählen Sie die richtige Raumtemperatur, bei der man vom Gefühl her die höchste Behaglichkeit erzielt. Vermeiden Sie überhitze Räume. Denn bereits 1°C mehr an Raumtemperatur, erhöht die Heizkosten um stolze 6% und lässt den eigenen Körper auch sehr rasch schlapp werden!

Tipp 2: Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten von modernen Heizungsregelungen. Stellen Sie die einzelnen Parameter optimal auf Ihre persönlichen Lebensgewohnheiten ein. Prüfen Sie gleich bei der Erstinbetriebnahme der Heizzentrale gemeinsam mit dem Fachmann die vom Werk vorab eingestellten Werte. Diese sind nämlich so programmiert, dass quasi „Jedermann“ gut damit leben kann!

Tipp 3: Haben Sie noch eine ältere Ölheizung und das Gefühl, dass die Leistung der Heizzentrale wesentlich größer als die Heizlast des Gebäudes ist? Macht sich durch häufiges Starten des Ölbrenners bemerkbar. Dann fragen Sie Ihren Servicetechniker beim nächsten Brennerservice, ob man eine kleinere Öldüse einsetzen kann. Denn weniger Starvorgänge – ähnlich wie beim Auto auch – spart Energie ein. Und Sie müssen trotzdem nicht frieren!

Tipp 4: Ist genügend Druck im Heizsystem? Abgesehen davon, dass bei einem eventuellen „Glucksen“ die Heizkörper oder andere Wärmeabgabesysteme entlüftet werden müssen, kontrollieren Sie auch den Druck im Heizsystem. Dieser ist über ein Manometer bei der Heizzentrale ablesbar und sollte bei ca. 1,5 bar liegen!

Tipp 5: Mögliche Ablagerungen an den Kesselinnenwänden führen zu einer Verschlechterung der Wärmeübertragung an das Kesselwasser. Bereits eine Belagsbildung von nur 1 mm kann den Energieverbrauch durch eine erhöhte Abgastemperatur um rund 2-3% erhöhen. Mit dem vom Kesselhersteller mitgelieferten Reinigungsbürsten kann man binnen weniger Minuten den Kessel wieder auf „Hochglanz“ bringen!

Tipp 6: Nachtabsenkungen sind dann energetisch sinnvoll, wenn das Haus über eine gute  Wärmedämmung verfügt und man mit der Reduktion der Raumtemperatur (zB zwischen 22.00 und 06.00 Uhr) nicht übertreibt. Sinn machen so zwischen 2 bis maximal 3°C, um von den möglichen Energieeinsparungen träumen zu können!

Tipp 7: Möchten Sie auch bei der Warmwasserbereitung sparen? Dann wählen Sie eine Temperatur im Speicher von rund 55°C. Völlig ausreichend um genügen Warmwasser zur Verfügung zu haben. Stellen Sie die Boilervorrangzeiten in der Heizungsregelung auch so ein, dass unnötige Strahlungsverluste vermieden werden. Denn wenn zB von Montag bis Freitag  zwischen 8.00 bis 14.00 Uhr niemand zu Hause ist, dann braucht man in dieser Zeit den Warmwasserspeicher auch nicht unbedingt auf hoher Temperatur halten!

Tipp 8: Heizkörper sind sicherlich nicht unbedingt eine Augenweide. Diese aber hinter langen Vorhängen oder Verbauten jeglicher Art zu verstecken macht wenig Sinn. Erhöht nämlich nur den Brennstoffverbrauch und führt auch oftmals dazu, dass man den Raum nicht mehr auf die gewünschte Temperatur erwärmen kann!

Tipp 9: Viele neue und somit moderne Energiesysteme ermöglichen auch einen raumluftunabhängigen Heizbetrieb. Dabei wird die für die Verbrennung notwendige Luft gleich direkt über ein spezielles Rauchfangsystem angesaugt. Das vergitterte und somit belüftete Heizraumfenster gehört somit der Vergangenheit an und der Heizraum bleibt warm. Ergebnis: Weniger Strahlungsverluste des gesamten Heizsystems (Kessel, Warmwasserspeicher, Heizkreisverteilung)!

Tipp 10: Verbrauchte Luft soll man natürlich gegen Frischluft tauschen. Allerdings bitte nicht stundenlang das Fenster kippen, sondern wenn möglich zwei gegenüberliegende Fenster für 3 bis 4 Minuten öffnen. Man spricht dabei von einer „Stoßlüftung“. Ideal wäre es auch, wenn man während der „Öffnungszeiten“ der Fenster das Heizkörperthermostatventil schließt!         

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