Sie sind hier: Startseite   >  Aktuelles   >  Branchen-Nachrichten
Ihr Kontakt zu uns

Manfred Mayer MMM
MineralölvertriebsgesmbH
Schreinergasse 1
7201 Neudörfl

Tel. +43 (0) 5-77240-1
Fax  +43 (0) 5-77240-199
E-Mail senden

Routenplaner

MMM-Energiesparberatung

Gerald Zanjat
MMM-Energiesparberater
Mobil: +43 (0) 664 / 612 77 78
energieberatung (at) mmm-energie.at 
> mehr erfahren ...

Öl-Markt Branchen-News

Preisausschläge weiterhin sehr gering! 

23.08.2019

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben auch im gestrigen Tagesverlauf keine neue Richtung gefunden und mit leichten Verlusten geschlossen. Da der Euro aktuell im Vergleich zum US-Dollar weiter nachgibt, werden die Heizöl-Notierungen heute stabil, bestenfalls mit geringen Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 60,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 55,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird heute Morgen nur noch zu Kursen um 1,1060 US-Dollar gehandelt.

Die Rohölpreise bleiben auch in diesen Tagen im Spannungsfeld zwischen Konjunktursorgen und der Kriegsgefahr im Nahen Osten, wobei diese in letzter Zeit etwas in den Hintergrund geraten sind.
Gestern zogen die Ölfutures bis zum Nachmittag hin etwas an, zum Abend mussten die Gewinne aber wieder abgegeben werden. 
Zunächst gab es am Vormittag überraschend gute Konjunkturdaten aus der EU, wo die Einkaufsmanagerindizes aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus dem Dienstleistungssektor per August die Erwartungen von 46,3 bzw. 53 Punkten mit 47 und 53,4 Zählern leicht übertreffen konnten. Auch die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fielen positiv aus, den im Vergleich zur Vorwoche gingen diese um 12.000 auf 209.000 zurück. Die Analysten hatten hier mit 216.000 neuen Jobgesuchen gerechnet.
Dann aber wurden die Einkaufsmanager-Werte aus den USA veröffentlicht und diese lagen deutlich unterhalb den Prognosen, sodass wieder vermehrt Sorgen um die US-Konjunktur aufkamen.
Nun warten die Marktteilnehmer auf das Treffen internationaler Notenbanken in Jackson Hole in den USA. Vor allem auf US-Notenbankchef Jerome Powell sind die Augen und Ohren der Börsianer gerichtet, denn dieser könnte einen weiteren Zinsschritt ankündigen oder zumindest Andeutungen in diese Richtung machen.
Ansonsten stehen keine bedeutenden Ereignisse auf der Agenda, sodass auch heute ein ruhiger Handelsverlauf erwartet werden kann. 

Natürlich ist auch am Devisenmarkt alle Aufmerksamkeit auf das Treffen der Notenbankchefs gerichtet. Wenn man die Kursgewinne beim US-Dollar heute Morgen deuten soll, könnten man auf den Schluss kommen, dass die Marktteilnehmer mit der Ankündigung einer zweiten Zinssenkung in den USA rechnen. Sollte diese nicht kommen, könnte der Euro eventuell einen Teil der Verluste der letzten Tage wieder wettmachen. Heute Morgen startet unsere Gemeinschaftswährung auf jeden Fall wieder relativ schwach in den Handel.

Trotz der leichten Währungsverluste, werden die Heizölpreise hierzulande heute stabil, eventuell sogar mit leichten Abschlägen in den Tag starten. Erste Preistendenzen und aktuelle Berechnungen lassen aus morgendlicher Sicht ein leichtes Minus von bis zu 0,3 Cent pro Liter erwarten. Insgesamt setzt sich aber auch am Heizöl-Markt der Seitwärtstrend der letzten Tage fort, wobei sich die Notierungen nach wie vor auf einem sehr attraktiven Niveau bewegen. Dies wird von den Verbrauchern weiterhin recht rege genutzt und so bleibt der Bestelleingang hoch. Da die Auftragsbücher des Handels derzeit aber bereits prall gefüllt sind, werden die Lieferzeiten bis auf weiteres recht lang bleiben. Teilweise muss mit Wartezeiten bis in den Oktober hinein gerechnet werden.

 

Ölpreise nach DOE-Daten etwas schwächer - Heizölpreise geben leicht nach! 

22.08.2019

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern nach Veröffentlichung der US-Ölbestandsdaten durch das Department of Energy (DOE) deutlich nachgeben und starten auch heute Morgen eher schwach in den asiatisch geprägten Handel. In Folge werden die Heizöl-Notierungen hierzulande, aller Voraussicht nach, mit leichten Abschlägen eröffnen.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 60,10 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 55,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1080 US-Dollar gehandelt.

Nachdem die US-Ölbestände nach den Zahlen vom American Petroleum Institute (API) in dieser Woche stärker als erwartet zurückgegangen sind, starteten die Rohölpreise gestern mit Aufschlägen in den Handel. 

Der Trend nach oben verstärkte sich dann am Vormittag, als bekannt wurde, dass das geplante Pipeline-Projekt in Kanada wohl noch längere Zeit in Anspruch nehmen wird und somit die Produktionsbeschränkungen der Provinz Alberta bis Ende 2020 verlängert werden mussten.

Bis kurz vor Veröffentlichung der DOE-Ölbestandsdaten ging es bei hohen Umsätzen immer weiter nach oben. Als dann um 16.30 Uhr jedoch ein leichter, aber überraschender Aufbau von in Summe 0,2 Millionen Barrel vermeldet wurde, drehte der Markt und die Gewinne wurde wieder weitgehend abgegeben. Bei Rohöl gab es zwar ebenfalls einen Rückgang von 2,7 Millionen Barrel (API -3,5 Mio. Barrel), jedoch nahmen die Produktbestände deutlicher zu, als erwartet. Vor allem bei Benzin überraschte der Aufbau mitten in der "Driving Season". 
Währenddessen gibt es wieder neue verbale Drohungen aus dem Iran. Sollten die USA die iranischen Ölexporte auf null drücken, würden die internationalen Wasserwege nicht mehr die gleich Sicherheit haben als zuvor, hatte der iranische Präsident Rouhani gestern geäußert. Sein Außenminister sprach gar von "unvorhersehbaren" Reaktionen. Mittlerweile hat auch Australien Kriegsschiffe in die Straße von Hormus verlegt.
Gute Konjunkturdaten gab es gestern aus den USA in Form der Verkäufe bestehender Häuser, die per Juli von 5,29 auf 5,42 Millionen angestiegen sind.

Am Devisenmarkt warteten die Marktteilnehmer auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls des letzten US-Notenbanktreffens. Allerdings brachte dies nicht die erhofften Hinweise auf künftige weitere Zinsschritte der Fed, sodass auch das Wechselkursverhältnis zwischen US-Dollar und Euro, wie schon in den letzten Tagen, stabil blieb. Keine gravierenden Neuigkeiten gab es aus Italien, wo nun die Suche nach einer neuen Regierung begonnen hat und zum Thema Brexit.

Die Heizölpreise in Österreich werden heute aller Voraussicht nach mit leichten Abschlägen in den Handel starten. Zumindest lassen dies erste Preistendenzen und aktuelle Berechnungen erwarten. Mehr als ein Minus von 0,2 bis 0,4 Cent pro Liter sollte aber, zumindest aus morgendlicher Sicht, nicht erwartet werden. Das Preisniveau ist nach wie vor sehr attraktiv und das Bestellaufkommen, angesichts der bereits sehr hohen Umsätze im bisherigen Sommer, relativ hoch. Daher werden auch die Lieferzeiten bis auf Weiteres ungewöhnlich lang bleiben. Wer also zum Start der Heizperiode seinen Tank füllen muss, sollte baldmöglichst bestellen, um Eilaufschläge zu vermeiden.

 

Preisausschläge bleiben gering! 

21.08.2019

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben im gestrigen Handelsverlauf etwas zulegen können und starten auch heute Morgen mit fester Tendenz in den asiatisch geprägten Handel. Bei weiterhin recht stabilen Wechselkursen, werden auch die Heizöl-Notierungen hierzulande etwas fester erwartet, wobei die Preisausschläge weiterhin recht gering bleiben.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" 60,40 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 56,30 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar minimal verbessern und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1090 US-Dollar gehandelt.

Auch gestern fehlte es am Ölmarkt an neuen Impulsen, sodass die Rohölpreise den ganzen Tag über vor sich hin dümpelten. Nach einem kleinen Rücksetzer am Nachmittag, ging es mit den Futures dann sofort wieder nach oben.

Insgesamt hat sich der Markt, nach der Weltuntergangsstimmung zu Monatsbeginn, wieder stabilisiert und die Marktteilnehmer hoffen, dass es doch noch zu einer Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China kommen wird. Für Anfang September sind hier heute Gespräche angesetzt und auch die Verlängerung der Aussetzung der Huawei-Sanktionen wird als Zeichen der Annäherung gewertet.

Da es derzeit auch im Persischen Golf keine Störfeuer zu geben scheint, konzentrieren sich die Börsianer in diesen Tagen auf die Entwicklung der US-Ölbestände. 

Gestern Abend nach Börsenschluss vermeldete das American Petroleum Institute (API) bereits ihre Version, die vom Markt leicht bullish, also preistreibend interpretiert wurde. Unterm Strich gab es hier nämlich ein Rückgang von gut zwei Millionen Barrel, während die Analysten im Vorfeld mit einem Minus von lediglich eineinhalb Millionen Fass gerechnet hatten.

Insgesamt sollte der Einfluss der API-Zahlen heute aber gering bleiben, denn die Abweichung zur Prognose fiel ja relativ gering aus und bereits heute Nachmittag werden die wesentlich einflussreicheren Daten des Department of Energy (DOE) erwartet.
Positiv auf die Ölversorgung in den USA sollte sich künftig die Inbetriebnahme zweier Pipelines auswirken, die mehr Rohöl aus dem Landesinneren an die Südküste bringen und somit die Exporte erleichtern werden.

Auch am Devisenmarkt blieben die Kursschwankungen zwischen dem Euro und dem US-Dollar gestern weiterhin recht gering, obwohl in Italien Ministerpräsident Giuseppe Conti seinen Rücktritt erklärt hat und es nun wieder einmal eine neue Regierung geben muss. Meldungen dieser Art sind aus Italien aber nicht unbedingt neu und ungewöhnlich und so konzentrieren sich die Marktteilnehmer lieber auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der letzten US-Notenbanksitzung, die heute Abend erfolgen soll.

Die Heizölpreise in Österreich werden nach diesen erneut recht stabilen Vorgaben auch heute nur wenig verändert in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein leichtes Plus von bis zu 0,3 Cent pro Liter erwarten. Bereits seit Anfang Juni ist nun einen Seitwärtsbewegung in Nähe der Jahrestiefstände zu beobachten, die in dieser Zeit von sehr vielen Verbrauchern zur Bevorratung genutzt wurde. Auch wenn die Nachfrage im Herbst dadurch etwas schwächer als gewöhnlich ausfallen könnte, sollten die derzeit recht langen Lieferzeiten beachtet werden. Schon in einigen Wochen dürften in vielen Häusern die Heizungen nämlich wieder in Betrieb gehen. Wer dann kurzfritig Heizöl braucht, muss mit teueren Eilzuschlägen rechnen!

 

Warten auf neue Impulse - Ölpreise kaum verändert! 

20.08.2019

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern keine größeren Kursbewegungen vollzogen, da es derzeit einfach an neuen Markt beeinflussenden Impulsen mangelt. Auch am Devisenmarkt bliebt die Lage sehr ruhig, sodass die Heizöl-Notierungen hierzulande in logischer Folge kaum verändert in den heutigen Handelstag starten werden.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" 59,85 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 56,30 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1085 US-Dollar gehandelt.

Am Ölmarkt ist in den letzten Tagen wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt, nachdem es in den vergangenen Wochen doch teilweise sehr hektisch zu ging.
Die Monatsreports von EIA, IEA und der OPEC brachten in etwa das Ergebnis, das von den Analysten im Vorfeld auch erwartet worden war und im Nahen Osten stehen die Zeichen mit der Freigabe der Öltanker auch wieder eher auf Entspannung.
Lediglich der Handelsstreit zwischen den USA und China ist ein Dauerbrenner und sicherlich auch maßgeblich für die weitere Entwicklung der Rohölpreise. Nachdem die neue Zollrunde der USA zum ersten September nun doch erheblich geringer ausfällt und auch die Genehmigung für die Geschäfte mit den chinesischen Handy-Riesen Huawei verlängert wurde, hoffen die Marktteilnehmer, dass es in den nächsten Wochen doch wieder eine Annäherung geben und es schließlich zu einem "Deal" kommen könnte. 
Dieser wäre auch dringend nötig, denn die in letzter Zeit veröffentlichten Konjunkturdaten aus allen wichtigen Wirtschaftsregionen der Welt geben Grund zur Sorge, dass es zu einer globalen Rezession oder gar Wirtschaftskrise kommen könnte.
Heute stehen unter tags zunächst keine wichtigen Zahlen zur Veröffentlichung an. Erst nach Börsenschluss vermeldet das American Petroleum Institute (API) ihre Version der wöchentlichen US-Ölbestandsdaten, bevor am Mittwochnachmittag die etwas höher gewichteten DOE-Daten folgen werden.

Auch am Devisenmarkt gab es gestern wieder einen recht ruhigen Handel, bei dem sich der Euro im Vergleich zum US-Dollar im Tagesverlauf leicht verbilligte. In der mittel- und längerfristigen Betrachtung befindet sich unsere Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Greenback in einem leichten Abwärtstrend. Hauptverantwortlich dafür ist natürlich der Brexit und die extrem lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Morgen Abend wird das Sitzungsprotokoll von der letzten Sitzung der US-Notenbank veröffentlicht, von dem sich die Händler neue Hinweise auf die künftige Zinsentwicklung in den USA erwarten. 

Die Vorgaben für den österreichischen Inlandsmarkt sind also sehr stabil, sodass auch die Heizölpreise nur wenig verändert in den heutigen Handelstag starten werden. Mittlerweile stehen die Notierungen deutlich unter Vorjahr und befinden sich nach wie vor auf einem sehr attraktiven Niveau. Die Nachfrage hat sich in den letzten Tagen etwas beruhigt, von einer Flaute oder gar einem Sommerloch kann aber keine Rede sein. Entsprechend gehen die Lieferzeiten nur allmählich zurück und vielerorts muss immer noch mit Wartezeiten von mehreren Wochen gerechnet werden. Wer "knapp bei Tank" ist sollte also möglichst frühzeitig bestellen, damit es an den ersten kalten Tagen zu keiner bösen bzw. kalten Überraschung kommt.

 

Öl- und Heizölpreise ziehen zum Wochenstart etwas an! 

19.08.2019

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich am Freitag in einer relativ engen Handelsspanne seitwärts bewegt, tendieren heute Morgen im asiatisch geprägten Handel aber etwas nach oben. In Folge werden auch die Heizöl-Notierungen mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche starten.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" 59,25 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 55,35 Dollar. Der Euro zeigt sich im Vergleich zum US-Dollar weiterhin kaum verändert und pendelt auch heute Morgen noch um die 1,11-Dollar-Marke.

Kommt es zu einer globalen Rezession? Das ist die Frage, die derzeit die Börsianer weltweit beschäftigt und auch den Ölmarkt fest im Griff hat. 
Dass die Nachfrage nach Öl und Ölproduktion langsamer wachsen wird, als dies noch vor einigen Wochen und Monaten erwartet worden war, bestätigte nun auch die OPEC in ihrem Monatsbericht, der am Freitag in den Mittagsstunden herauskam. Das Kartell ermittelte zudem einen deutlichen Anstieg der Ölbestände in den OECD-Ländern, was zeigt, dass der Ölmarkt in letzter Zeit eindeutig überversorgt war. Es wurde in dem Report außerdem nochmals explizit auf die Risiken des Brexit und des Handelskonfliktes zwischen den USA und China hingewiesen.
Hier soll es nach neuesten Informationen aus US-Regierungskreisen innerhalb der nächsten zehn Tage neue Gespräche geben. Man darf gespannt sein.
Ansonsten gab es am Freitag ingesamt recht gemischte Konjunkturdaten. Die EU-Handelsbilanz lag per Juni bei einem Plus von 20,6 Milliarden Euro, während die Analysten lediglich mit 16,3 Mrd. gerechnet hatten. Die US-Wohnbaugenehmigungen sind per Juni besser ausgefallen als erwartet, die Baubeginne hingegen schlechter. Der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan lag per August nur bei 82,3 Punkten, während im Vorfeld mit einem Wert von 89 gerechnet wurde.
Erstmals seit sieben Wochen ist die Zahl der aktiven US-Bohranlagen ist in der vergangen Woche wieder um 7 auf nunmehr 770 Einheiten angestiegen. Ob es hier eine Trendwende gibt, muss allerdings abgewartet werden.
Warum es heute Morgen am Ölmarkt etwas nach oben geht, ist einem Bericht über einen Anschlag auf ein saudisches Ölfeld zuzuschreiben, der mittels einer Drohne von Houthi-Rebellen aus dem Jemen verübt worden sein soll. Die Ölproduktion wurde davon aber wohl nicht betroffen.

Weiterhin recht wenig Bewegung gibt es derzeit am Devisenmarkt, wo der Euro an der 1,11-Dollar-Marke festgenagelt zu sein scheint. Neue Impulse erwarten sich die Marktteilnehmer gegen Mitte der Woche, wenn das Sitzungsprotokoll der letzten US-Notenbank-Treffens veröffentlicht wird. Allgemein geht die Erwartungshaltung, aufgrund der schwachen Konjunkturaussichten aber dahin, dass es sowohl in den USA, als auch in Europa in den kommenden Wochen zu einer weiteren Lockerung der Geldpolitik kommen wird.

Wie eingangs bereits erwähnt, starten die Heizölpreise in Österreich mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche. Erste Preistendenzen und aktuelle Berechnungen lassen zumindest aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von bis zu knapp einem halben Cent pro Liter erwarten. Ingesamt setzt sich der Seitwärtstrend der letzten Wochen und Monate fort, wobei die Notierungen derzeit unter dem Durchschnittspreis der letzten drei Monate liegen. Ein Kauf zu derzeit attraktiven Konditionen bietet sich also weiterhin an.

 

Ihr Kontakt zu uns

Manfred Mayer MMM
MineralölvertriebsgesmbH
Schreinergasse 1
7201 Neudörfl

Tel. +43 (0) 5-77240-1
Fax  +43 (0) 5-77240-199
E-Mail senden

Routenplaner

MMM-Energiesparberatung

Gerald Zanjat
MMM-Energiesparberater
Mobil: +43 (0) 664 / 612 77 78
energieberatung (at) mmm-energie.at 
> mehr erfahren ...

>  Startseite    >  Unternehmen    > ADR Transporte    > AGB    > DATENSCHUTZERKLÄRUNG    > Kontakt