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Öl-Markt Branchen-News

Ölpreise nach Arbeitsmarktdaten fester - Heizölpreise ziehen weiter an! 

03.07.2020

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern wieder Gewinne erzielen können und wurde dabei von positiven Arbeitsmarktdaten getrieben. In Folge werden aller Voraussicht nach auch die Heizöl-Notierungen mit leichten Aufschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 42,80 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 40,30 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar nur knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1240 US-Dollar gehandelt.

Nachdem die Ölvorräte in den USA in dieser Woche deutlich gefallen waren und die OPEC weiter konsequent daran arbeitet, dass die vereinbarten Förderkürzungen ausnahmslos eingehalten werden und somit die Angebotsmenge reduziert wird, gab es für die Börsianer zuletzt nur wenig Grund auf die Verkäuferseite zu wechseln.
Gestützt wurde der leicht bullishe Grundton gestern dann von guten Arbeitsmarktdaten. Am Vormittag wurde die Erwerbslosenquote für die EU mit nur 7,4 statt wie erwartet 7,7 Prozent veröffentlicht, am Nachmittag gab es dann ausführliche Zahlen aus den USA. Hier gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung im Vergleich zur Vorwoche von 1,48 auf 1,43 Millionen zurück, während die weitergeführten Anträge weitgehend stabil blieben. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft stieg aber deutlich um 4,8 Millionen, während die Analysten im Vorfeld lediglich mit 3 Mio. neuen Jobs gerechnet hatten. Die Arbeitslosenquote per Juni liegt bei 11,1 Prozent und somit deutlich unterhalb der Prognose von 12,3 Prozent.
An den Finanzmärkten kamen diese Daten gut an und sowohl Aktien, als auch Rohstoffe wurde entsprechend nach oben gehandelt. Die Rohölpreise der Sorte "Brent" klettern kurzzeitig sogar über die 43-Dollar-Marke.
Doch es gab durchaus auch bearishe, also preisdrückende Nachrichten. So will Angola, dass die Förderquote im Juni nur zu 83 Prozent eingehalten hat, nicht einlenken und auch im Juli und August nicht weniger fördern. Viel schwerer wiegen aber sicherlich die stark angestiegenen Covid-19-Infektionszahlen. In den USA wurden laut worldometer.info am Donnerstag über 57.000 neue Fälle gemeldet und weltweit erstmals mehr als 200.000 Ansteckungen pro Tag gemeldet. Die Coronakrise ist also bei weitem noch nicht ausgestanden und es ist derzeit kaum absehbar, wann global gesehen der Höhepunkt erreicht wird.

Am Devisenmarkt konnte der Euro nicht von den insgesamt recht guten Konjunkturdaten profitieren und verlor im Vergleich zur "Ölwährung" US-Dollar leicht an Wert. Auch hier macht sich immer mehr die Sorge breit, dass es wieder zu neuen Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeit aufgrund der steigenden Corona-Zahlen kommen könnte.
 
Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben weitgehend stabil, eventuell auch mit weiteren leichten Aufschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von 0,1 bis 0,3 Cent pro Liter erwarten. Weiterhin liegen die Notierungen rund ein Viertel unter dem Niveau der letzten beiden Jahre und auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang 2016. Wer also noch etwas Platz im Tank hat, sollte schon jetzt nachbestellen, denn die Lieferzeiten liegen regional immer noch bei mehreren Wochen.

 

Ölpreise weiter auf Richtungssuche - Heizölpreise stabil bis leicht nachgebend! 

02.07.2020

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern im Großen und Ganzen seitwärts entwickelt und befinden sich weiterhin auf Richtungssuche. Bei wenig veränderten Wechselkursen werden die Heizöl-Notierungen heute folglich stabil bis leicht nachgebend in den Tag starten.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 42,40 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde knapp 40 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar wieder etwas zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1265 US-Dollar gehandelt.

Der deutliche Rückgang der US-Ölbestände, vermeldet durch das American Petroleum Institute (API), sowie eine auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallene OPEC-Ölproduktion sorgten gestern bis in die Mittagsstunden für steigende Rohölpreise. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch einen besser als erwartet ausgefallenen EU-Einkaufsmanagerindex aus dem verarbeitenden Gewerbe, sowie guten Arbeitsmarktzahlen aus Deutschland.
Zu Beginn der zweiten Tageshälfte kam es dann aber zu massiven Verkäufen, ohne dass es hierfür eine entsprechende Meldung gegeben hätte. Händler nehmen in diesen Tagen, angesichts der großen Unsicherheit bezüglich der Corona-Pandemie, gerne schnell wieder Gewinne mit, vor allem wenn wichtige Daten zur Veröffentlichung anstehen, wie gestern am Nachmittag die US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE).
Hier gab es in Summe ebenfalls einen Rückgang von knapp acht Millionen Barrel, der vom API vermeldete Abbau fiel aber deutlich höher aus. Außerdem ging die Gesamtnachfrage im Vergleich zur Vorwoche um eine Millionen Barrel zurück, während die Ölproduktion unverändert blieb. Insgesamt wurden die Zahlen eher neutral gewertet, sodass von diesem Zeitpunkt aus eine eng angelegte Seitwärtsbewegung erfolgte.
Interessant ist eine Meldung, wonach der saudische Ölminister Prince Abdulaziz bin Salman bei einer Videokonferenz der OPEC mit einem neuen Preiskrieg gegen Nigeria und Angola gedroht haben soll, falls diese ihre Quoten weiterhin nicht einhalten würden. Der Deal steht also eventuell auf wackeligen Beinen.

Am Devisenmarkt konnte der Euro von den insgesamt doch recht guten Konjunkturdaten diesseits und jenseits des Atlantiks profitieren und im Vergleich zum US-Dollar wieder etwas zulegen. Heute warten die Börsianer mit Spannung auf neue Arbeitsmarktdaten aus den USA.
 
Die Heizölpreise hierzulande starten nach diesen Vorgaben ohne eine einheitliche Richtung in den Tag. Aktuelle Berechnungen lassen im weiteren Handelsverlauf leichte Abschläge in einer Größenordnung von bis zu einem halben Cent erwarten. Insgesamt haben sich die Notierungen in den letzten drei Wochen auf einem sehr attraktiven Niveau stabilisiert. Nur bei einem erneuten Schwächeanfall der internationalen Ölpreise könnte es noch weiter nach unten gehen.

 

Ölpreise nach Bestandsdaten fester - Heizölpreise reagieren! 

01.07.2020

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern im Laufe des Tages im Großen und Ganzen seitwärts bewegt und starten heute Morgen mit fester Tendenz in den asiatisch und europäisch geprägten Handel. In Folge werden die Heizöl-Notierungen halbwegs stabil, eventuell mit leichten Aufschlägen in den Handel starten.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 41,60 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 39,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar nur knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1225 US-Dollar gehandelt.

Die Sorge vor einer zweiten Infektionswelle, vor allem in den USA, ist weiterhin das bestimmende Thema am Ölmarkt und begrenzt derzeit zweifelsohne das Aufwärtspotenzial der Rohöl- und somit auch Heizölpreise.

Gestern gab es nach den Zahlen vom Worldometer wieder knapp 45.000 Covid-19-Neuansteckungen und der das Weiße Haus beratende Experte für Infektionskrankheiten, Dr. Anthony Fauci warnte eindringlich vor einer weiteren Verschlechterung der Lage. Es sei durchaus möglich, dass die Zahl auf Neuinfizierten in den Staaten auf 100.000 pro Tag ansteigen könnte, so Fauci.

Trotzdem konnten sich die Öl-Futures auch gestern wieder halbwegs stabil entwickeln, was sicherlich auch an der Meldung lag, dass die Öl-Produktion der OPEC per Juni auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 gefallen sein soll. Auch in den USA ist die Förderung nach den offiziellen Produktionsdaten der Energy Information Administration (EIA) per April deutlich zurückgegangen.

Außerdem gab es durchaus gute Konjunkturdaten aus China und gemischte Zahlen aus den USA, wo zwar der Chicagoer Einkaufsmanagerindex per Juni mit nur 36,6 Punkten enttäuschte, dafür aber das US-Verbrauchervertrauen Conference Board die Erwartung von 91,8 mit 98,1 Punkten deutlich übertreffen konnte.

Nach Börsenschluss vermeldete dann auch noch das American Petroleum Institute (API) einen völlig unerwarteten und deutlichen Rückgang der US-Ölbestände. In Summe fielen diese im Vergleich zur Vorwoche um mehr als 13 Millionen Barrel, während die Analysten lediglich mit einem leichten Abbau von 1,4 Millionen Fass gerechnet hatten.

Man darf sehr gespannt sein, wie die wesentlich einflussreicheren und detaillierteren Zahlen des Department of Energy (DOE) heute Nachmittag ausfallen werden.


Auch am Devisenmarkt gab es gestern keine größeren Kursbewegungen im Umtauschverhältnis zwischen dem Euro und dem US-Dollar. Auch hier belastet auf der einen Seite die Sorge vor einer zweiten Infektionswelle, die relativ guten Konjunkturdaten stützen unserer Gemeinschaftswährung hingegen, sodass sich die Einflüsse unterm Strich neutralisieren.
 
Die Heizölpreise in Österreich starten trotz der festen Tendenz bei den Rohölpreisen stabil in den heutigen Tag. Aktuelle Berechnungen lassen aus morgendlicher Sicht zwar ein Plus von rund einem halben Cent pro Liter erwarten, die derzeit sehr schwache Nachfrage könnte aber dafür sorgen, dass dies von den Händlern nicht weitergegeben wird. Derzeit stehen die Kurse auf dem niedrigsten Niveau seit rund vier Jahren und sollten die internationalen Ölpreise wieder stärker unter Druck geraten, könnte es sogar nochmals etwas Luft nach unten geben.

 

Vorgaben bleiben stabil - Heizölpreise nur wenig verändert! 

30.06.2020

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich nach den Kursverlusten vom Freitag gestern wieder erholen können und setzen somit ihren seit rund vier Wochen existenten Seitwärtstrend fort. Nach dem gestrigen leichten Rückgang ziehen die Heizöl-Notierungen hierzulande in Folge wieder etwas an.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 41,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 39,50 Dollar. Der Euro verliert im Vergleich zum US-Dollar etwas an Wert und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1230 US-Dollar gehandelt.

Die Zahlen der Neuinfektionen, vor allem in den USA, ist weiterhin eines der bestimmenden Themen am Ölmarkt. Auch gestern gab es hier nach den Zahlen von Worldometer wieder knapp 45.000 neue Corona-Fälle, wobei vor allem die drei bevölkerungsreichsten Staaten Kalifornien, Texas und Florida betroffen sind. Es gibt also weiterhin große Unsicherheiten, was die künftige Ölnachfrage betrifft, denn sollte es hier wieder stärkere Einschränkungen geben, wird sich das natürlich entsprechend auf den Konsum und den Kraftstoffverbrauch auswirken.
Das Gegengewicht hierzu ist auf der Angebotsseite nach wie vor das OPEC-Förderabkommen, das bislang sehr konsequent umgesetzt worden ist und das vorerst bis Ende Juli Bestand haben soll. Allerdings gibt es erste Hinweise aus Kreisen des Kartells, dass es bereits wieder Gespräche über eine erneute Verlängerung gegeben haben soll. Auch wenn dies nicht wirklich überraschen sollte, so stützte dies die Ölmärkte im gestrigen Handel. 
Auch die Insolvenz der Chesapeakt Energy Corp, eines der bekanntesten Schieferölunternehmen der USA, hat verdeutlicht, dass die Ölproduktion in Nordamerika wohl nicht so schnell wieder auf die Beine kommen dürfte, vor allem weil hier die nötigen Investments in naher Zukunft wohl eher ausbleiben werden.
Die Meldung, dass der Iran wegen der Tötung des Generals Soleimani Haftbefehl gegen US-Präsident Trump und weiteren 35 Personen erlassen hat, wurde am Ölmarkt hingegen kaum zur Kenntnis genommen.
Gemischt ausgefallene Konjunkturdaten brachten ebenso keine neuen Impulse. Während die Geschäfts- und Verbraucherstimmung in der EU per Juni nur bei 75,7 statt der erwarteten 80 Punkten lag, stieg die Zahl der US-Häuserverkäufe per Mai um satte 44,3 Prozent. Die heute Morgen veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes aus China lagen sowohl in der Industrie, als auch im Dienstleistungssektor leicht über den Erwartungen der Analysten.

Trotzdem geht es heute Morgen am Devisenmarkt mit dem Euro weiter nach unten, nachdem unsere Gemeinschaftswährung bereits gestern am Nachmittag unter Druck geraten war. Zuvor gab es noch einen Anstieg bis knapp 1,13 US-Dollar. 


Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute leider mit leichten bis moderaten Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten. Weiterhin bleibt die Nachfrage auf einem sehr niedrigem Niveau, obwohl sich die Notierungen weiterhin auf dem niedrigsten Niveau seit gut vier Jahren bewegen.

Corona-Ängste drücken auf Ölpreise - Heizölpreise geben weiter nach! 

29.06.2020

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind am Freitag in der zweiten Tageshälfte wieder unter Druck geraten und starten auch heute Morgen mit schwacher Tendenz in den asiatisch geprägten Handel. In Folge werden die Heizöl-Notierungen hierzulande mit weiteren Abschlägen in die neue Handelswoche gehen.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 40,25 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 37,70 Dollar. Auch der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar heute morgen deutlich verbessern und wird derzeit zu Kursen um 1,1260 US-Dollar gehandelt.

In den USA hat die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen ein neues Rekordhoch erreicht und hier ist die zweite Ansteckungswelle nun nicht mehr nur Befürchtung, sondern mittlerweile leider bereits harte Realität. Die Sorge vor neuen Beschränkungen drückte am Freitag entsprechend auf die Aktienkurse und auch die Rohölpreise gerieten wieder unter Druck.
Im Bundesstaat Texas wurden die Lockerungen bereits wieder zum Teil zurückgenommen und es ist zu erwarten, dass dies bald auch in Kalifornien und Florida der Fall sein wird. Somit wären die drei bevölkerungsreichsten Staaten der USA betroffen, was sich natürlich auch auf den Konsum und den Ölverbrauch auswirken wird. 
Dazu passend fiel auch der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan per Juni mit 78,1 statt wie erwartet 79 Punkten entsprechend negativ aus.
Ein weiterer Belastungsfaktor sind sicherlich auch die in letzter Zeit wieder deutlich zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China, was sich nicht nur negativ auf die Handelsbeziehungen beider Länder, sondern auch auf die globale Wirtschaftstätigkeit auswirken könnte.
Die in letzter Zeit wieder höheren Ölpreise haben mittlerweile zu einer Stabilisierung bei den aktiven US-Bohranlagen geführt. Hier ist die Zahl im Vergleich zur Vorwoche laut dem Öldienstleister Baker Hughes nur um eine auf nun 188 Einheiten zurückgegangen. In der Boomphase der US-Schieferölindustrie gab es Ende des Jahres 2014 noch deutlich über 1.500 aktive Bohranlagen, zu Beginn des Jahres immerhin noch rund 670 Einheiten. 

Am Devisenmarkt konnte der Euro im Vergleich zum US-Dollar etwas an Boden zurückgewinnen. Auf der einen Seite belastet den Greenback die zweite Infektionswelle in den USA, auf der anderen Seite ist eben der Dollar in Krisenzeiten wieder verstärkt gefragt. So könnte es gut sein, dass sich beide Faktoren in nächster Zeit eher neutralisieren. 
 
Gute Vorgaben also für den österreichischen Inlandsmarkt, wo die Heizöl-Notierungen heute mit deutlichen Abschlägen in die neue Handelswoche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von knapp einen Cent pro Liter erwarten. Mittlerweile stehen die Heizölpreise wieder in Nähe der bisherigen Langzeittiefstände und das äußerst günstige Niveau sollte wohl auch noch in den nächsten Tagen und Wochen Bestand haben.

 

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