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Baden oder Duschen?

Für uns schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass wir mehr oder weniger rund um die Uhr warmes Wasser zur Verfügung haben. Gerade ein entspannendes Vollbad oder ein erfrischendes Duschbad lässt unsere „Lebensgeister“ wieder so richtig erwachen. Doch wie viel Energie steckt eigentlich im Badewasser?

Nun jeder Mensch hat so seine Gewohnheiten wenn es um die Körperpflege geht. Schwören die Einen auf das erfrischende Duschbad, so können sich die Anderen stundenlang im entspannenden Wannenbad räkeln und die neuesten Schlagzeilen in der Tageszeitung oder ein gutes Buch lesen.

Welche Form der Körperreinigung man letztendlich bevorzugt, ist natürlich Ihre ganz persönliche Entscheidung. Energie muss man aber auf jeden Fall einmal in das „Plitsch-Platsch“ stecken um das warme Wasser so richtig genießen zu können. Und das zum Teil in reichlicher Menge!

Energiebedarf

Nun der Energiebedarf bei der Warmwasserbereitung richtet sich nach der Wassermenge in Liter und dem aufzuheizenden Temperaturunterschied zwischen Kaltwasserzufluss und gewünschter Warmwassertemperatur. Und natürlich auch von der Qualität des Warmwasserspeichers selbst. Denn je besser die Wärmeübertragung und die Isolierung des Boilers, desto effizienter erfolgt die Warmwasserbereitung.

Als grobe Faustformel gilt:
Um einen Liter Wasser um 1°C zu erwärmen benötigt man 1,16 Watt (mögliche Verluste der Heizzentrale oder des Warmwasserspeichers noch nicht berücksichtigt).

Wannenbad

Wie viel Energie nun in einem Wannenbad steckt, hängt natürlich in erster Linie von der Wassermenge ab, mit der man seine Badewanne füllt. Hat man sich früher sehr oft mit einer Sitzbadewanne begnügt, sorgen heute in vielen Haushalten besonders voluminöse „Whirl-Pools“ für die entsprechende Entspannung. Für unser Beispiel nehmen wir einmal ein durchschnittlich großes Wannebad heran.

Beispiel: Wannenbad mit 150 l Wasserinhalt; erwärmt von 10°C auf 40°C (somit eine Temperaturdifferenz von 30°C).
1,16 W * 150 l * 30° = 5.220 Watt oder rund 5,22 kWh

Entspricht zum Beispiel 0,52 Liter Heizöl Extraleicht oder 1,06 kg Holz Pellets (Energieverluste bei der Warmwasserbereitung noch gar nicht berücksichtigt).

Duschbad

Im Vergleich zu einem Wannenbad kommt man bei einem Duschbad in der Regel mit wesentlich weniger Warmwasserbedarf aus. Außerdem können spezielle Duschköpfe mit Wassersparelementen zusätzlich kostbares „Nass“ einsparen. Denn jeder Liter Wasser den man nicht verbraucht, spart Energie und kostbare Trinkwasserqualität!

Beispiel: Duschbad mit 30 l Wasserverbrauch; erwärmt von 10°C auf 40°C (somit eine Temperaturdifferenz von 30°C).
1,16 W * 30 l * 30° = 1.044 Watt oder rund 1,04 kWh

Entspricht zum Beispiel 0,10 Liter Heizöl Extraleicht oder 0,21 kg Holz Pellets (Energieverluste bei der Warmwasserbereitung noch gar nicht berücksichtigt).

Unser Tipp: Von der wirtschaftlichen Betrachtung her, wäre das Duschbad dem Wannebad auf jeden Fall zu bevorzugen. Denn rund 80% weniger Wasser- und Energieverbrauch pro Badespass sprechen eindeutig für das Duschbad. Denken Sie beim nächsten möglichen Einlassen der Badewanne daran!

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